Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

Ich bewerbe mich um das Direktmandat zur Landtagswahl am 07. Mai 2017 in unserem wunderschönen Wahlkreis Segeberg-West (25).
Mit Anfang 30 gehöre ich zu den jüngeren Bewerbern zur Landtagswahl. Daher liegt mir eine generationengerechte Politik, die „Alt“ und „Jung“ gleichermaßen berücksichtigt, sehr am Herzen! Wirtschaftliche Entwicklung, intakte Infrastruktur, gute Bildung, exzellente Gesundheitsversorgung, Sicherheit und solide Finanzen sind dafür Grundvoraussetzung.

Auf meiner Homepage möchte ich Sie über meine politische Arbeit informieren.

Für Fragen und Anliegen stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Mit den herzlichsten Grüßen

Ole-Christopher Plambeck
CDU-Landtagskandidat
Wahlkreis Segeberg-West

 

So geht‘s: Zutrauen – Zupacken – Zusammenhalten

v.l.n.r.: stellv. Fraktionsvorsitzender CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus MdB, CDU-Landtagskandidat Ole Plambeck und Reimer Böge MdEP

Kaltenkirchen – Das Bürgerhaus Kaltenkirchen war mit knapp 100 Personen gut gefüllt, als der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus über die Finanz- und Wirtschaftspolitik des 21. Jahrhunderts referierte.

Der stellv. Fraktionsvorsitzender CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus MdB und Gero Storjohann MdB

Die Veranstaltung der CDU/CSU Bundestagsfraktion, die im Rahmen der Reihe „Treffpunkt Fraktion“ im Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann stattfand, war ein echtes Highlight. Nach der Anmoderation durch Gero Storjohann, der die Gäste am Eingang auch persönlich begrüßte und einem kleinen Begrüßungsimbiss waren deutliche Worte zur aktuellen und künftigen Entwicklung zu hören.

Ralph Brinkhaus MdB ging auf die bedeutende Rolle Deutschlands in der Welt ein – In 177 Staaten können Deutsche ohne Visum einreisen. Als Streitschlichter ist Deutschland bei vielen Konflikten gefragt und trotzdem haben die Deutschen das Gefühl, es gehe ihnen schlecht.

Der Bundestagsabgeordnete machte deutlich, wie wenig Populisten zu aktuellen Problemlösungen beitrügen. Wer immer für alles eine Lösung habe und Zustände herbeiführen wolle, wie sie früher einmal waren, handele nicht zukunftsorientiert und übersehe die aktuelle Vernetzung der wirtschaftlichen Welt, die nicht umkehrbar sei.

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Ole-Christopher Plambeck – Eine Zwangszusammenlegung der Gemeinden ist mit der CDU nicht zu machen!

Ole-Christopher Plambeck, CDU-Kandidat zur Landtagswahl in Segeberg-West

Ole-Christopher Plambeck, CDU-Kandidat zur Landtagswahl in Segeberg-West

Zum Landesparteitagsbeschluss des SSW vom 18.02.2017 zur Schaffung von Großkommunen in Schleswig-Holstein, erklärt der CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis Segeberg-West Ole-Christopher Plambeck:

„Eine von oben verordnete Zwangszusammenlegung der Gemeinden ist mit der CDU nicht zumachen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Selbstbestimmung der Gemeinden erhalten und das Subsidiaritätsprinzip in Schleswig-Holstein gewahrt bleibt“, erklärt der CDU-Landtagskandidat Ole-Christopher Plambeck.

„Der SSW will aus reinem Eigennutz die natürlich gewachsenen Strukturen der Gemeinden im Land verändern, da sie sich bei größeren Einheiten bessere Wahlchancen ausrechnen. So ein Vorschlag verunsichert unnötig die Menschen vor Ort, die sich mit ihrer Gemeinde identifizieren und sich vor Ort engagieren. Gerade das Ehrenamt, wie in den Feuerwehren oder Sportvereinen, in der Senioren- oder Jugendarbeit oder im Bürger- oder Dorfverein, würde auch verloren gehen, weil sich viele Leute gerne in kleineren und überschaubaren Strukturen engagieren, wo sie sehen, was ihr Ehrenamt bewirkt“, so Plambeck.

Bereits heute können sich Gemeinden freiwillig zusammenschließen oder in Zweckverbänden oder anderen Rechtsformen eine Zusammenarbeit eingehen. „Statt eine große Gebietsreform auf den Weg zu bringen, sollte kurzfristig die Landesplanung dahingehend geändert werden, dass Kommunen in ihrer Entwicklung nicht durch von der Landesregierung festgelegte Grenzen, z.B. für die Ausweisung von Bebauungsgebieten, gehindert werden. Die Menschen vor Ort kennen die örtlichen Gegebenheiten sehr gut und wissen, welche Entwicklung für ihre Kommune am besten ist“, so Plambeck.

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Mehr Zeit für Bildung. Zeit für G9.

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