Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

Als Ihr direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Segeberg-West (25) vertrete ich die Interessen unserer Region im Landtag. Mit Anfang 30 gehöre ich zu den jüngeren Abgeordneten im schleswig-holsteinischen Landtag. Daher liegt mir eine generationengerechte Politik, die „Alt“ und „Jung“ gleichermaßen berücksichtigt, sehr am Herzen! Wirtschaftliche Entwicklung, intakte Infrastruktur, gute Bildung, exzellente Gesundheitsversorgung, Sicherheit und solide Finanzen sind dafür Grundvoraussetzung.

Auf meiner Homepage möchte ich Sie über meine politische Arbeit informieren.

Für Fragen und Anliegen stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Mit den herzlichsten Grüßen

Ole-Christopher Plambeck
CDU-Landtagsabgeordneter
Wahlkreis Segeberg-West

 

Landesförderprogramm für Feuerwehrgerätehäuser

Die CDU Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann

Die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck aus dem Kreis Segeberg erklären zum Förderprogramm für Feuerwehrgerätehäuser:

„In vielen Kommunen im Kreis Segeberg hat sich bei den Feuerwehrgerätehäusern in den letzten Jahren ein massiver Investitionsstau angehäuft. Viele haben nicht mehr den aktuellen notwendigen Standard. Auch die Unfallkasse moniert hier und da einen Mangel.
Das Ehrenamt der Freiwilligen Feuerwehr ist für uns als CDU sehr wichtig. Unsere Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner sollen mit intakten und standardgemäßen Feuerwehrgerätehäusern arbeiten können.

Mit dem Landeshaushalt 2018 stellen wir erstmals aus Bundesmitteln und aus dem Kommunalen Finanzausgleich Fördergelder in Höhe von insgesamt 11 Millionen Euro dafür bereit. Fünf Millionen davon stammen aus den Restmitteln von den Kommunen, jetzt fließt davon ein wesentlicher Teil gemäß Wunsch der kommunalen Landesverbände in die Feuerwehrgerätehäuser.

Träger des abwehrendenden Brandschutzes und der technischen Hilfe bzw. Gemeinden, Ämter und Zweckverbände können ab sofort eine Förderung für den Neubau, die Erweiterung, den Aus- und den Umbau eines Gebäudes zu einem Feuerwehrgerätehaus beantragen.

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Ole-Christopher Plambeck: Bürokratieabbau könnte Rentnern Nachteile bringen

Ole-Christopher Plambeck MdL

Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

alle Jahre wieder gilt es sich mit Formularen und Belegen auseinanderzusetzen. Einkünfte ermitteln, Versicherungen zusammenstellen, Handwerkerrechnungen, wie zum Beispiel die Schornsteinfegerrechung raussuchen, alles eintragen, unterscheiben und die Steuererklärung an das Finanzamt schicken.

Entweder auf Papier oder elektronisch. Dank der immer besseren Technik liegen dem Finanzamt bereits viele Daten vor: Die Rentenversicherungsdaten, Lohnersatzleistungen oder auch die Lohnsteuerbescheinigung des Arbeitgebers.

Da drängt sich doch die Frage auf:

Wenn denn dem Finanzamt diese Daten schon vorliegen, warum wird noch eine Steuererklärung benötigt? Kann das Finanzamt eine Veranlagung nicht auch ohne eine abzugebende Steuererklärung durchführen?

Insbesondere bei einfach gelagerten Steuerfällen, wie z.B. bei Rentnern oder Arbeitnehmern, die keine anderen Einkünfte haben, klingt das auf den ersten Blick erst einmal richtig gut.

Ich bin grundsätzlich immer offen für neue Ideen. Besonders wenn sie dazu dienen, die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Verwaltung von unnötiger Bürokratie zu entlasten.

Aber ist es wirklich so einfach?

Wie werden bei einer Amtsveranlagung steuermindernde Tatsachen berücksichtigt, die dem Finanzamt nicht elektronisch vorliegen?

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Machts noch mal, Jungs

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