Corona – Hilfe und Informationen

Wichtige Telefonnummern

Hausärztlicher Bereitschaftsdienst
Tel. 116 117

Coronavirus-Hotline des Kreises Segeberg
Tel. 04551 / 9519833

Bürgertelefon Land SH
Tel. 0431 / 797 000 01

Bürgertelefon Bundesgesundheitsministerium
Tel. 030 / 346 465 100

Unabhängige Patientenberatung Deutschland
Tel. 0800 / 011 77 22

Kirchenkreis Altholstein: Diakonie Beratungszentrum
Tel. 04321 / 24488

Kirchenkreis Plön-Segebeg: Erziehungs- und Lebensberatung
Tel. 04551 / 955310

Seelsorge-Hotline der Nordkirche
Tel. 0800 / 4540106

Katholische Seelsorge
Tel. 0800 / 111 0 222


www.gero-storjohann.de

www.ole-plambeck.de

Der CDU-Landtagsabgeordnete Ole Plambeck lädt zur „Digitalen Bürgersprechstunde“ ein.

Um an der digitalen Bürgersprechstunde teilnehmen zu können, brauchen die Bürgerinnen und Bürger nur eine E-Mail an info@ole-plambeck.de schicken. Dann wird nach gesonderter Terminvereinbarung der Link zu Videokonferenz zugeschickt.

Falls jemand keine Videokonferenz machen möchte, kann das Anliegen auch im Rahmen einesTelefonats unter 0157 79 79 93 99 dem Landtagsabgeordneten Ole Plambeck mitgeteilt werden.

www.katja-Rathje-Hoffmann.de

Bürgertelefon

Die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann ist unter 0173 440 75 99 telefonisch und unter katja.rathje-hoffmann@cdu.ltsh.de per E-Mail erreichbar.

 

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Ole Plambeck u. Katja R.-Hoffmann: Ab Mai Mopedführerschein mit 15

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ab 8. Mai dürfen Jugendliche bereits mit 15 Jahren ihren Mopedführerschein machen – Mehr Mobilitätsfreiheit für junge Menschen

Dazu erklären die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann aus dem Kreis Segeberg:

„In Zukunft sollen junge Menschen in Schleswig-Holstein bereits mit 15 Jahren Mopeds, Kleinkrafträder und Quads mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h lenken dürfen. Das ist eine besonders gute Nachricht für die Jugendlichen, die in einem Flächenkreis, wie den Kreis Segeberg wohnen. Wir geben den Jugendlichen damit mehr Mobilitätsfreiheit“, freut sich der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck aus Henstedt-Ulzburg.

„Besonders in Strukturschwachen Regionen ist das für junge Menschen eine große Hilfe die Schule oder die Ausbildungsstätte zu erreichen“, ergänzt die Norderstedter Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann.

„Sicherheit im Straßenverkehr ist für uns unverzichtbar, daher bleibt eine Fahrschulausbildung mit theoretischer und praktischer Prüfung Voraussetzung für den Erwerb des Mopedführerscheins“, so Plambeck.

Die Regelung gilt ab dem 08. Mai 2020. Leider sind die Fahrschulen aufgrund der Corona-Pandemie derzeit geschlossen. Sobald eine Lockerung erfolgt, können die Jugendlichen die Fahrschulausbildung beginnen“, so Rathje-Hoffmann.

„Wichtig ist, dass die Absenkung des Alters nur in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gilt. In Hamburg und Niedersachsen gilt weiterhin das Alter von 16 Jahren. Das müssen besonders die Jugendliche an der Landesgrenze beachten“, so Plambeck und Rathje-Hoffmann abschließend.

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Ole-Christopher Plambeck: Eine gute Basis für einen auskömmlichen, transparenten und gerechten kommunalen Finanzausgleich

Ole-Christopher Plambeck MdLZum Kabinettsbeschluss über den Gesetzentwurf zur bedarfsgerechten Weiterentwicklung des kommunalen Finanzausgleichs erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck:

„Nachdem die SPD in der vergangenen Legislatur die kommunalen Finanzmittel willkürlich und damit teilweise verfassungswidrig verteilt hat, ist es nun unsere Aufgabe, die Vorgaben des Landesverfassungsgerichts umzusetzen und für einen nachvollziehbaren Verteilungsmechanismus zu sorgen.

Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf ist es gelungen, eine gute Basis für das nun folgende parlamentarische Verfahren zu legen. Inhaltlich setzt der Entwurf die richtigen Schwerpunkte für einen auskömmlichen, transparenten und vor allem gerechten kommunalen Finanzausgleich.

Besonders freue ich mich über die Aufstockung der Ausgleichsmasse um insgesamt 69 Mio. Euro bis 2024 sowie dynamisierte 5 Mio. Euro für den ÖPNV. Damit werden die Kommunen in die Lage versetzt, Ihren Aufgaben noch besser gerecht werden zu können. Wichtige Bestandteile einer bedarfsgerechten Mittelverteilung sind der nun eingeführte Kinderbonus, der die Kosten junger Menschen abbildet und der Flächenfaktor, mit dessen Hilfe Flächenlasten besonders berücksichtigt werden.

Sicherlich wird es aufgrund der unterschiedlichen Interessen innerhalb der kommunalen Familie an einigen Stellen noch zu Diskussionen kommen, aber dafür das parlamentarische Verfahren auch gedacht. Gemeinsam mit der kommunalen Familie wollen wir das neue Finanzausgleichsgesetz verfassungsgerecht auf den Weg bringen.

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