Ole-Christopher Plambeck: Schnelle Umsetzung und Vernunft ist gefragt!

Ole-Christopher Plambeck MdL

Ich möchte meine Rede mit einem großen Dank beginnen.

Dem Dank an eine Berufsgruppe, die unter anderem dafür sorgt, dass unser Staat am Laufen bleibt. Insbesondere in einer Wirtschaftskrise, wie wir sie derzeit erleben, sorgt sie dafür, dass die Hilfen überhaupt erst beantragt werden können.

Vielen Dank an die Steuerberaterinnen und Steuerberater im Land. Sie sind derzeit vor allem als Krisenberater, aber auch als Lebensberater im Einsatz.

Viele Betriebe sind derzeit hart vom Lockdown getroffen. Die Krise hat allerdings bei den meisten Betrieben auch schon in den letzten Monaten für einen erheblichen Umsatzrückgang gesorgt. Und eines sei hier gesagt: Ein verlorener Umsatz lässt sich meistens nicht wieder aufholen.

Viele Unternehmer wissen nicht mehr weiter. Der Steuerberater ist dann oft der erste Ansprechpartner und muss dem Unternehmer, egal ob Einzelhändler, Restaurantbetreiber oder viele andere, am Telefon nicht nur mit harten Fakten zu den Hilfen, sondern auch tröstend zur Seite stehen. Lassen Sie mich Ihnen sagen: Man bekommt schon ein mulmiges Gefühl, wenn ein gestandener Unternehmer vor einem sitzt und die Tränen nicht mehr bei sich halten kann. Das ist nicht einfach. Und die Beantragung und Abwicklung der Wirtschaftshilfen ist auch kein Selbstgänger. Kurzarbeitergeld, KfW-Kredite, Überbrückungshilfen, November-Hilfe, Dezember-Hilfe oder Steuerstundungsanträge. In den Steuerbüros arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Hochtouren, stellen Berechnungen an, erstellen Auswertungen und beantragen über das Portal des Bundes die entsprechenden Hilfen. Die Erwartungen sind natürlich, dass das Geld schnell kommt. Oft gibt es Nachfragen zu den Anträgen, die vielfach in Doppelarbeit münden. Das kostet dann wieder Zeit. Zudem gab es Anfangs Softwareprobleme beim Bund, die ebenfalls zu einer großen Zeitverzögerung geführt haben.

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CDU Kreistagsfraktion will Gemeinden entlasten

Kreis Segeberg – In einem Internet-Forum informierte Torsten Kowitz, der Vorsitzende der CDU Kreistagsfraktion die CDU Ortsvorsitzenden, Bürgermeister und Fraktionssprecher über die aktuellen Themen Kreisumlage, Infrastruktur und Digitalisierung.

Zu Themen aus dem Landtag waren unter den 46 Teilnehmern die Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck zugeschaltet. Melanie Bernstein berichtete aus dem Bundestag und aktuell über den Bundesparteitag.

Der CDU Fraktionsvorsitzende konnte den Kommunalpolitikern wegen der guten finanziellen Lage Hoffnung auf eine Senkung der Kreisumlage machen.

„Der Haushaltsplan des Kreises Segeberg weist 2021 im Ergebnisplan einen Jahresüberschuss von rund 9,5 Millionen Euro auf. Diese Zahl ist noch nicht endgültig, da einige Informationen noch fehlen. Wenn der endgültige Betrag vorliegt könnte die Kreisumlage für die Städte, Dörfer und Gemeinden zwischen 1 und 2,5% gesenkt werden;“ bewertet Torsten Kowitz die Lage.

Wegen des großen Interesses plant die CDU Kreistagsfraktion weitere Internet-Diskussionen. Zudem werden Newsletter der Kreistagsfraktion zukünftig mehrmals im Jahr an die CDU Kommunalpolitiker versandt.

 

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KPV Webtalk über das Finanzausgleichsgesetz

Die anhaltende Corona-Pandemie führt auch bei der KPV Schleswig-Holstein dazu, dass wir unsere digitalen Veranstaltungsformate fortsetzen.

Das neue Finanzausgleichsgesetz ist zum 1. Januar dieses Jahres in Kraft getreten und die kommunalen Haushalte 2021 werden dieses berücksichtigen. Daher freue ich mich, Sie heute Webtalk über dieses Thema einzuladen.

am
Mittwoch, 3. Februar 2021, um 19.00 Uhr.

Bitte melden Sie sich zum Webtalk per E-Mail an. D ie Zugangsdaten (Webex-System) erhalten die Angemeldeten in der Woche der Veranstaltung per E-Mail.

Ich freue mich auf Ihre Fragen und Diskussionsbeiträge,
herzliche Grüße

Ihr
Ole-Christopher Plambeck
– KPV-Landesvorsitzender –

 

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