Henstedt-Ulzburg wird durch die Kita-Reform mit über 2 Mio. Euro entlastet.

Dr. Dietmar Kahle (links) und Ole -Christopher Plambeck MdL

Entlastung muss in die Kitas investiert werden!

Zur Umsetzung der Kita-Reform in Henstedt-Ulzburg erklären der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Dietmar Kahle und der örtliche Landtagsabgeordnete der CDU Ole-Christopher Plambeck:

„Zum 1. August beginnt nicht nur das neue Kita-Jahr, sondern es werden auch zentrale Aspekte der Kitareform des Landes in Kraft treten. Im Rahmen der Covid-19-Pandemie war auch die Kinderbetreuung stark betroffen. Die notwendigen Betretungsverbote in Kitas haben uns auch in Henstedt-Ulzburg beschäftigt und gerade Familien mit kleinen Kindern vor große Herausforderungen und Belastungen gestellt.“

„Das Land hat sich deshalb mit den Kommunen auf die Verschiebung des Inkrafttretens des Kita-Reform-Gesetzes auf den 1. Januar 2021 verständigt. Wichtige Elemente der Kitareform, wie die Elternentlastung durch einen Beitragsdeckel, werden jedoch wie geplant bereits am 1. August 2020 in Kraft treten“, erklärt der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck.

„Mit dem Kita-Reform-Gesetz wird es im Land erstmals flächendeckende qualitative Mindeststandards geben, die unseren Kindern tagtäglich zu Gute kommen werden. Dafür verdoppelt das Land im Zuge der Reform bis zum Ende dieser Legislaturperiode in unterschiedlichen Bereichen die Landesmittel pro Kind und ermöglicht dadurch auch in Henstedt-Ulzburg Gestaltungsmöglichkeiten, die vor Ort genutzt werden sollten“, so Plambeck weiter.

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Weitere Lockerungen bei Veranstaltungen

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Mehr als 1,66 Mio. Euro für das digitale Lernen an Segebergs Schulen

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

 Zum „Sofortausstattungsprogramm für digitales Lernen“ erklären die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann:

 „Wir freuen uns sehr, dass die Segeberger Schulträger ab dem kommenden Montag, den 20. Juli Mittel aus dem „Sofortausstattungsprogramm“ des Bundes und des Landes für digitales Lernen beantragen können. Insgesamt stehen 18,73 Millionen Euro landesweit zur Verfügung. Die Schulträger aus dem Kreis Segeberg erhalten 1.664.114,52 Euro, wovon sie digitale Endgeräte wie Laptops, Notebooks oder Tablets für die Schulen beschaffen können.“

„Gerade die letzten Wochen in der Corona-Pandemie haben gezeigt, wie wichtig eine gute digitale Ausstattung der Schulen und der Schülerinnen und Schüler ist. In vielen Gesprächen haben wir erfahren, dass der Nachholbedarf enorm ist“, so die beiden Landtagsabgeordneten Plambeck und Rathje-Hoffmann.

„Nach den Sommerferien soll es möglich sein, allen Schülerinnen und Schülern das digitale Lernen zu ermöglichen. Dabei ist es uns wichtig, dass niemand benachteiligt werden darf, weil die eigenen finanziellen Mittel nicht vorhanden sind“, stellen Plambeck und Rathje-Hoffmann klar.
„Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Landesregierung zusammen mit den kommunalen Landesverbänden ein „schlankes Antragsverfahren“ auf den Weg gebracht hat, um die Mittel zügig den Schulträgern auszahlen zu können. Es reicht ein Antrag über das Online-Portal https://dpakt.schleswig-holstein.de/. Anträge auf Mittel aus dem Sofortausstattungsprogramm sind bis zum 31. August 2020 möglich“, so Plambeck uns Rathje-Hoffmann abschließend.

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