Ole-Christopher Plambeck: Guten Job gemacht

Ole-Christopher Plambeck MdL

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Ole-Christopher Plambeck, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion zu den Anträgen zum Haushalt 2020:

„Die Haushaltsanträge der SPD-Landtagsfraktion zeigen, dass wir in Jamaika einen guten Job gemacht haben. Denn wie ist es sonst zu erklären, dass die Forderungen der SPD der letzten beiden Jahre, wie die Erstattung an die Kommunen in Höhe der Straßenausbaubeiträge, die komplette Elterngeldfreiheit bei der Kinderbetreuung und das Weihnachtsgeld für die Beschäftigten keine Erwähnung in den aktuellen Haushaltsanträgen der SPD finden?

Auf alle Themen haben wir mit unserer Jamaika-Koaltion solide Antworten gefunden. Dass die SPD nun die Beiträge für die Pflegekammer übernehmen möchte, zeigt, dass Gerechtigkeit in der SPD bloß eine Floskel ist. Denn wie ist die Antwort der SPD an die vielen Mitglieder anderer Kammern in Schleswig-Holstein?“

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Kommunaler Finanzausgleich – Veranstaltung mit Ole Plambeck

 

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CDU-Fraktionen einig bei Forderung nach Expresszug


Gemeinsame Pressemitteilung der CDU-Fraktionen
Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen und Bad Bramstedt:

CDU-Fraktionen einig bei Forderung nach Expresszug

Auf ihrer jüngsten Zusammenkunft begrüßten die CDU-Fraktionsvorsitzenden aus Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen und Bad Bramstedt, Dr. Dietmar Kahle, Hauke von Essen und Stefan Brumm einhellig die Idee eines Expresszugs auf der AKN-Trasse entlang der A7-Achse. Sie zeigten sich hocherfreut, dass jetzt auch der AKN-Vorstand und der Wirtschaftsminister aus Kiel die immer wieder aus der Regionhervorgebrachte Idee eines Schnellverkehrs auf dem AKN-Netz aufgegriffen haben.

„Ein Vorrangzug, der Neumünster, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg und Norderstedt verbindet und dabei nur an wichtigen Haltepunkten stoppt, um Zeit zu gewinnen, könnte die Region verkehrlich sehr gut stärken und wäre in relativ kurzer Zeit und mit geringem Aufwand realisierbar“, so die Fraktionsvorsitzenden Dr. Dietmar Kahle, Hauke von Essen und Stefan Brumm.

Gerade Berufspendler in Richtung City Nord und Reisende in Richtung Flughafen, aber auch Richtung Norden würden dadurch eine gute Alternative zur Nutzung der verstopften A7 bekommen, was schon lange gemeinsam gefordert wird und zur weiteren Attraktivitätssteigerung der Region dient“, so die drei CDU-Fraktionsvorsitzenden.

Natürlich kann dies nach einhelliger Meinung aber nur ein Zwischenschritt auf dem dringenden Weg sein, um die Region entlang der A7-Achse mittels leistungsstarkem Schienenverkehr an die Hamburger City und Richtung Norden anzubinden.

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