Ole-Christopher Plambeck: Demut und Erleichterung

Ole-Christopher Plambeck MdL

Zum Abschluss des Verkaufsprozesses der HSH Nordbank erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck:

„Mit dem heutigen Closing ist der Verkauf der HSH Nordbank und damit der Privatisierungsprozess beendet. Was bleibt, ist ein Schaden in Milliardenhöhe, der die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler über Generationen belasten wird. Daher ist der heutige Tag sowohl mit Erleichterung, aber auch mit Demut verbunden. Die HSH Nordbank bleibt ein dunkles Kapitel deutscher Finanzpolitik. Das Ignorieren von Risiken, eine Reihe von Fehlern und Unvermögen haben über Jahre zu dieser großen Belastung geführt. Jetzt geht es darum, mit dieser Belastung umzugehen. Wichtig ist, dass aus diesen Fehlern gelernt wird und sich so ein Fall nicht wiederholt.
Große Anerkennung gilt den Beschäftigten, die trotz dieser Krise an Bord geblieben sind und dazu beigetragen haben, dass der Verkaufsprozess beendet werden konnte.“

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Mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein: Elf Segeberger Gemeinden profitieren

Kabinett bringt Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes auf den Weg.

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein: Elf Segeberger Gemeinden profitieren

Zu dem heute (27.11.2018) von der Landesregierung auf den Weg gebrachten Entwurf zur Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes erklären die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann:

„Das wirksamste Mittel zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum besteht darin, mehr Wohnungen zu bauen. Dafür schafft die Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes die erforderliche Grundlage. Die heutige Entscheidung der Landesregierung ist deshalb ein wichtiger Baustein für mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein“, so Ole-Christopher Plambeck, Finanzpolitischer Sprecher der CDU im Kieler Landtag.

Der bislang gültige Landesentwicklungsplan stamme aus dem Jahr 2010 und hätte ursprünglich die Entwicklung in Schleswig-Holstein bei zum Jahr 2025 regeln sollen. Bereits zum heutigen Zeitpunkt sei aber in über 160 Gemeinden der zulässige wohnbauliche Entwicklungsrahmen vollständig oder zu mehr als 75 Prozent ausgeschöpft, so dass keine oder nur noch eine sehr eingeschränkte Wohnungs-bautätigkeit möglich sei.

„Im Kreis Segeberg betrifft das vor allem die Gemeinden Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Dreggers, Fuhlendorf und Schackendorf, deren zulässiges Wohnungsbaupotential vollständig ausgeschöpft ist. Außerdem profitieren die Gemeinden Boostedt, Hasenkrug, Großenaspe, Stipsdorf und Wiemersdorf, die den zulässigen Entwicklungsrahmen gegenwärtig zu mehr als 75 Prozent genutzt haben“, erläutert Ole-Christopher Plambeck.

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CDU Kreistagsabgeordnete diskutierten mit Bürgermeistern und Gemeindevertretern

Diskutierten mit CDU-Kommunalpolitikern: (vl.) Kreispräsident Claus Peter Dieck, Organisatorin und stellvertretende KPV Vorsitzende Davina Gras, der KPV Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck MdL, der CDU Kreistagsfraktionsvorsitzende und stellvertretende Landrat Kurt Barkowsky, Bad Segebergs Bürgervorsteherin Monika Saggau und der KPV Kreisvorsitzende Uwe Voss

Kaltenkirchens Bürgermeister Hanno Kraus, Wahlstedts Bürgermeister Matthias Bonse, Kreispräsident Claus Peter Dieck und der CDU Kreistagsfraktionsvorsitzender und stellvertretende Landrat Kurt Barkowsky diskutierten noch lange nach der Veranstaltung.

Mözen. Am Donnerstag trafen sich Bürgermeister, Bürgervorsteher, CDU Ortsvorsitzende Stadtvertreter und Gemeindevertreter mit den Mitgliedern der CDU Kreistagsfraktion in Dunkers Gasthof zur Veranstaltung „Kreistag trifft Bürgermeister“. Eingeladen hatten der neue Vorstand vom Kreisverband der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) und die CDU Kreistagsfraktion.

Nach lockeren Gesprächen beim Bockwurst-Buffet warb die stellvertretende KPV Kreisvorsitzende Davina Glas für das Projekt ihrer Vereinigung „vom Perspektiv-Team zum Kompetenz-Team“ und gewann auch spontan 2 neue Mitglieder für die modern vernetzte Gruppe und deren Aktionen und Seminare.

Zahlreiche Fragen stellten die 52 Teilnehmer an den Kreispräsidenten Claus Peter Dieck und den CDU Kreistagsfraktionsvorsitzenden und stellvertretenden Landrat Kurt Barkowsky. Die heftige Erweiterung des Personals in der Kreisverwaltung wurde kritisch hinterfragt. Wenig Hoffnung konnte Kurt Barkowsky, nach seinen Gesprächen mit den anderen Fraktionen, für eine Mehrheit zur Senkung der Kreisumlage im Segeberger Kreistag machen. Claus Peter Dieck sprach sich für Schuldenabbau, Investitionen und nur bedingt für eine Senkung der Kreisumlage aus. Einen breiten Raum nahm die Diskussion über den Umfang der Kostenübernahme durch den Kreis für den öffentlichen Nahverkehr und Schülertransporte ein.

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