Ole Plambeck mit über 90 Prozent zum stellv. CDU-Kreisvorsitzenden wiedergewählt

Weitere Fotos und Bericht vom Parteitag folgen

Der geschäftsführende Vorstand vom CDU Kreisverband Segeberg: (vlnr.) Kurt Barkowsky (stv. Vorsitzender), Katja Rathje-Hoffmann MdL Katja Rathje-Hoffmann (stv. Vorsitzende), Jörg Wrage (Schatzmeister), Gero Storjohann MdB (Vorsitzender), Ursula Michalak (stv. Vorsitzende), KPV Ole-Christopher Plambeck (stv. Vorsitzender) Carsten Nissen (Schriftführer) und Sönke Ehlers (Mitgliederbeauftragter). Wes fehlr Melanie Bernstein MdB (stv. Vorsitzende).

Bad Segeberg. Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann wurde am Sonnabend auf dem Kreisparteitag der Christdemokraten im Vitalia Seehotel erneut zum Vorsitzenden des Kreisverbandes gewählt . Von 108 abgegebenen Stimmen konnte er 81 auf sich vereinen. Es gab 23 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen. Das sind  77,79 Prozent. Damit bleibt Gero Storjohann, der seit 1997 den Kreisverband Segeberg führt, dienstältester Kreisvorsitzender in Schleswig-Holstein und Sprecher der Kreisverbände.

Nur wenige Veränderung gibt es auf den weiteren Positionen im geschäftsführenden Vorstand. Als stellvertretende Vorsitzende stehen Storjohann auch zukünftig der CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende Kurt Barkowsky (90 Stimmen), die Bad Segeberger Senioren Union Vorsitzende Ursula Michalak (61 Stimmen), der Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der KPV Ole-Christopher Plambeck (96 Stimmen) und die Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende  der Frauen Union Katja Rathje-Hoffmann (79 Stimmen) zur Seite. Neu dabei ist Storjohanns Bundestagskollegin Melanie Bernstein (93 Stimmen).

Schatzmeister bleibt Jörg Wrage und sein Stellvertreter Arne Mann.

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Ole-Christopher Plambeck: Demut und Erleichterung

Ole-Christopher Plambeck MdL

Zum Abschluss des Verkaufsprozesses der HSH Nordbank erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck:

„Mit dem heutigen Closing ist der Verkauf der HSH Nordbank und damit der Privatisierungsprozess beendet. Was bleibt, ist ein Schaden in Milliardenhöhe, der die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler über Generationen belasten wird. Daher ist der heutige Tag sowohl mit Erleichterung, aber auch mit Demut verbunden. Die HSH Nordbank bleibt ein dunkles Kapitel deutscher Finanzpolitik. Das Ignorieren von Risiken, eine Reihe von Fehlern und Unvermögen haben über Jahre zu dieser großen Belastung geführt. Jetzt geht es darum, mit dieser Belastung umzugehen. Wichtig ist, dass aus diesen Fehlern gelernt wird und sich so ein Fall nicht wiederholt.
Große Anerkennung gilt den Beschäftigten, die trotz dieser Krise an Bord geblieben sind und dazu beigetragen haben, dass der Verkaufsprozess beendet werden konnte.“

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Mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein: Elf Segeberger Gemeinden profitieren

Kabinett bringt Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes auf den Weg.

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein: Elf Segeberger Gemeinden profitieren

Zu dem heute (27.11.2018) von der Landesregierung auf den Weg gebrachten Entwurf zur Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes erklären die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann:

„Das wirksamste Mittel zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum besteht darin, mehr Wohnungen zu bauen. Dafür schafft die Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes die erforderliche Grundlage. Die heutige Entscheidung der Landesregierung ist deshalb ein wichtiger Baustein für mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein“, so Ole-Christopher Plambeck, Finanzpolitischer Sprecher der CDU im Kieler Landtag.

Der bislang gültige Landesentwicklungsplan stamme aus dem Jahr 2010 und hätte ursprünglich die Entwicklung in Schleswig-Holstein bei zum Jahr 2025 regeln sollen. Bereits zum heutigen Zeitpunkt sei aber in über 160 Gemeinden der zulässige wohnbauliche Entwicklungsrahmen vollständig oder zu mehr als 75 Prozent ausgeschöpft, so dass keine oder nur noch eine sehr eingeschränkte Wohnungs-bautätigkeit möglich sei.

„Im Kreis Segeberg betrifft das vor allem die Gemeinden Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Dreggers, Fuhlendorf und Schackendorf, deren zulässiges Wohnungsbaupotential vollständig ausgeschöpft ist. Außerdem profitieren die Gemeinden Boostedt, Hasenkrug, Großenaspe, Stipsdorf und Wiemersdorf, die den zulässigen Entwicklungsrahmen gegenwärtig zu mehr als 75 Prozent genutzt haben“, erläutert Ole-Christopher Plambeck.

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