Daniel Günther zu Gast in Bad Bramstedt

Vlnr.: Der Landtagsabgeordnete Volker Dornquast, der Vorsitzende des Junge Union Kreisverbands Segeberg Ole Plambeck, der Landtagsabgeordneten und CDU-Fraktionsvorsitzende Daniel Günther und der Bramstedter Kreistagabgeordnete Christoph J. Lauff.

Vlnr.: Der Landtagsabgeordnete Volker Dornquast, der Vorsitzende des Junge Union Kreisverbands Segeberg Ole Plambeck, der Landtagsabgeordneten und CDU-Fraktionsvorsitzende Daniel Günther und der Bramstedter Kreistagabgeordnete Christoph J. Lauff.

Foto und Text vom CDU Ortsverband Bad Bramstedt

Gemeinsam mit der Jungen Union Kreis Segeberg hatte der CDU-Ortsverband für Montag, den 10. November zu einem bildungspolitischen Abend mit Daniel Günther, dem Fraktionsvorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion und Oppositionsführer, ins Bramstedter Wappen geladen. Die Veranstaltung stand unter dem Titel „Bildung in Schleswig-Holstein – lernen unsere Kinder überhaupt noch?“ und war mit rund vierzig Gästen aller Altersstufen vom Teenager bis zum Senior gut besucht, ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den Bildungspolitik hat.

Nach der Begrüßung durch die Ortsverbands-Vorsitzende Annegret Mißfeldt hielt Daniel Günther ein kurzes Impulsreferat, in dem er klarstellte, dass es für die CDU trotz aller Unzulänglichkeiten in der derzeitigen Bildungslandschaft auch nach einem Wahlsieg in 2017 das Wichtigste sei, dass endlich wieder Ruhe einkehre, um den Schulen im Land die Chance zu geben, sich wieder auf ihren Bildungsauftrag konzentrieren zu können.

Ebenso wandte er sich gegen den herrschenden Akademisierungswahn, in dessen Folge steigende Abiturientenzahlen durch sinkende Prüfungsniveaus erkauft werden, was wiederum die Zahl der Studienabbrecher erhöht. Wie widersinnig ist es, fragte Günther, dass Industrie und Handwerk inzwischen an Hochschulen werben, um Studienabbrecher für eine Ausbildung zu gewinnen?

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CDU Kreistagsklausur mit Landrat und Abgeordneten

Über die Breitbandversorgung im ländlichen Raum diskutierten Kreispräsident Winfried Zylka, der Bundestagsabgeordnete  Gero Storjohann, die Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Dr. Axel Bernstein, Seedorfs Bürgermeister Gerd Lentföhr, WZV-Verbandsvorsteher Jens Kretschmer und der stellvertretende Landrat Claus Peter Dieck.

Über die Breitbandversorgung im ländlichen Raum diskutierten Kreispräsident Winfried Zylka, der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, die Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Dr. Axel Bernstein, Seedorfs Bürgermeister Gerd Lentföhr, WZV-Verbandsvorsteher Jens Kretschmer und der stellvertretende Landrat Claus Peter Dieck.

Gero Storjohann diskutiert mit der CDU-Kreistagsfraktion

Gero Storjohann MdB und  Axel Bernstein MdL diskutieren mit der CDU-Kreistagsfraktion

Der CDU-Kreistagfraktionsvorsitzende Claus Peter Dieck und Landrat Jan Peter Schröder.

Der CDU-Kreistagfraktionsvorsitzende Claus Peter Dieck und Landrat Jan Peter Schröder.

Strenglin – Auf ihrer diesjährigen Klausurtagung in der Strengliner Mühle diskutierte die CDU-Kreistagsfraktion unter anderem mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann, den Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Dr. Axel Bernstein, Landrat Jan Peter Schröder, Seedorfs Bürgermeister Gerd Lentföhr und WZV-Chef – Jens Kretschmer über die zukünftigen Aufgaben im Kreis Segeberg.

Nach der Präsentation „Projekt Segeberg 2030“ durch die Kreistagsabgeordneten Monika Saggau und Susanne Strehl, waren der Ausblick auf den Haushalt und Stellenplan 2015, sowie eine flächendeckende Breitbandversorgung im Kreis Segeberg zentrale Themenfelder.

In einer vertrauensvollen Zusammenarbeit unterstützt die CDU-Fraktion den Landrat, den durch die Rot-Grüne-SSW – Landesregierung mit Änderung des Finanzausgleichs zu erwartenden Einnahmeausfalls in Höhe von 6,6 Mio. Euro, nicht einfach den Gemeinden durch eine erhöhte Kreis-Umlage in Rechnung zu stellen.

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Hauptausschuss empfiehlt dem Segeberger Kreistag die Ablehnung einer Entschädigung an Dr. Herbst

Sitzung  im Hauptausschuss

Sitzung im Hauptausschuss

In der heutigen Hauptausschusssitzung des Segeberger Kreistages wurde mit deutlicher Mehrheit (11:1) der Antrag der Linken auf Entschädigung der Tierärztin Dr. Margrit Herbst zurückgewiesen.

Die Beschlussformel des Kreispräsidenten Winfried Zylka für die Kreistagssitzung am Donnerstag um 18 Uhr fand ebenfalls eine deutliche Mehrheit.

Die Beschlussformel im Wortlaut:

Der Kreistag erkennt die Bemühungen der Tierärztin Dr. Margrit Herbst an, frühzeitig über die Gefahren aufzuklären, die von der Tierseuche BSE ausgehen. Sie hat nach wissenschaftlicher Befassung mit dieser Krankheit mehrere Beiträge in Fachpublikationen veröffentlicht und Interviews gegeben, die dazu beigetragen haben, die Seuche in der Öffentlichkeit ernst zu nehmen.

Ihr Verhalten, das im November 1994 zu ihrer fristlosen Entlassung aus dem tierärztlichen Dienst des Kreises Segeberg führte, ist auch nach erneuter Würdigung der vorliegenden Unterlagen und nach Anhörung von Frau Dr. Herbst und nach Stellungnahmen von anderen Zeugen der damaligen Vorgänge nicht anders als bisher zu beurteilen. Insbesondere sieht der Kreistag in dem rechtskräftig gewordenen Urteil des Landesarbeitsgerichts vom Dezember 1995, das die fristlose Kündigung als rechtmäßig ansah, eine noch heute zutreffende Bewertung ihres Verhaltens. Für eine Entschädigung gibt es daher weder Anlass noch eine Rechtsgrundlage.

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