Marlis Stagat jetzt offizielle Bürgermeisteramtskandidatin für Bad Segeberg

Vlnr. Der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck (leitete die Wahl), Bürgermeisterkandidatin Marlis Stagat und Bad Segebergs CDU Vorsitzende Ina Roth.

Bad Segeberg. Am Freitag nominierte die Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes Bad Segeberg im Ihlsee-Restaurant Marlis Stagat mit 15 Ja-, 5 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung zu ihrer Kandidatin für die Bürgermeisterwahl am 1. November. Die Wahl leitete der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck.

Die erfolgreiche Bezirkskommissarin und Provinzial-Agenturinhaberin ist den Bürgern der Kreisstadt insbesondere durch ihre Aktivitäten als Vorsitzende des Unternehmervereins „WfS“ bekannt. Aktuell ist die parteilose Kandidatin mit dem Qualitätszertifikat „Sichere Arbeitsplätze durch sichere Arbeitsplätze“ im Projekt „AutoKuki“ mit weiteren Akteuren im engagiert im Einsatz.

Bürgermeisterin von Bad Segeberg zu werden ist für Marlis Stagat eine Herzensangelegenheit. Im Amt der Bürgermeisterin will sie ihre Fähigkeiten und Stärken bündeln und fokussiert für die Menschen in Bad Segeberg einsetzen. „Dafür sind Leidenschaft, Führungsstärke, Verantwortungsbewusstsein und Sachverstand erforderlich. Die Erfahrungen aus 13 Jahren Coaching sowie die letzten Jahre als Vorsitzende des Unternehmervereins „WfS“ sind eine gute Grundlage um die unterschiedlichen Interessen zu gemeinsamen Zielen zu vereinen,“ begründet die Kandidatin ihren Anspruch, nach einer erfolgreichen Wahl eine Bürgermeisterin für alle zu sein.

Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir Bad Segeberg“ ist es das Ziel von Marlis Stagat eine Vision für Bad Segeberg entwickeln.

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Knapp 200.000 Euro für Umbaumaßnahmen in Feuerwehrgerätehäusern im Kreis Segeberg

Ole-Christopher Plambeck MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL

Der Landtagsabgeordnete und finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck freut sich, dass aus dem Sonderprogramm des Landes Schleswig-Holstein für die Modernisierung und den Umbau von Feuerwehrgerätehäusern knapp 200.000 Euro in den Kreis Segeberg fließen.

In enger Zusammenarbeit mit den Kommunalen Landesverbänden hatte das Innenministerium 20 förderfähige Projekte in Schleswig-Holstein ausgewählt.

Im Rahmen des „Sonderprogramms Feuerwehrhäuser“ hatte das Innenministerium bereits im vergangenen Jahr vier Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Von den Kommunen waren außerdem im vergangenen Jahr fünf Millionen Euro zusätzlich bereitgestellt worden.
In diesem Jahr werden vom Land zwei Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Davon bekommt die Gemeinde Fahrenkrug 87.441,12 Euro und die Gemeinde Negernbötel 109.204,98 Euro für Umbaumaßnahmen in ihren Feuerwehrgerätehäusern.

Da das Antragsvolumen die zur Verfügung stehenden Mittel überstiegen hat, hatte das Innenministerium gemeinsam mit den Kommunalen Landesverbänden einvernehmlich über die zu fördernden Projekte entschieden. Dabei wurde ein Schwerpunkt auf die Förderung von Umbaumaßnahmen gelegt. Das Land unterstützt somit gezielt unsere Feuerwehren.

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Der Pflegebonus kommt

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