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Wie lange reicht der Kies im Land? – Besuch im Kieswerk Fischer

(vlnr.) Der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, Geschäftsführer Sven Fischer, der CDU Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und Schmalensees Bürgermeister und Kreistagsabgeordneter Sönke Siebke

Tensfeld – Wie sieht es mit der Versorgungssicherheit mit einem der wichtigsten Rohstoffe für Bauprojekte, dem Kies, aus? Mit dieser Frage besuchten der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, der CDU Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und Schmalensees Bürgermeister und Kreistagsabgeordneter Sönke Siebke in Tensfeld das Kieswerk Fischer. In der Region im Kreis Segeberg handelt es sich um das größte Kiesabbaugebiet Schleswig-Holsteins.

Gerade für die großen Projekte, wie der A7-Ausbau, die Landesstraßensanierungen oder auch für den privaten Immobilienbau ist Kies ein wichtiger Rohstoff.

Die durchschnittliche Restabbauzeit aller genehmigten Flächen im Land liegt bei acht Jahren. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass Rohstoffe für den Bau von Gebäuden oder Straßen unbegrenzt zur Verfügung steht. Die neue Regionalplanung des Landes wird auf das Thema eingehen. Es sind aber auch die Kreise gefragt, ihre Spielräume bei der Genehmigung neuer Abbauflächen nutzen müssen“, so der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck

Sven Fischer, der als Sprecher der schleswig-holsteinischen Kiesindustrie vom Verband VERO auch die Interessen der Unternehmen der Baustoff- und Rohstoffindustrie vertritt, spricht sich für eine Dezentralisierung der Kiesabbauorte aus, um umweltschädliche, lange Transportwege mit Lärm und Staub in den Gemeindestraßen zu reduzieren. Der Baustoff wird bereits mit Schiffen aus Norwegen angeliefert und von den Häfen durch das ganze Land transportiert. Benötigte Flächen für Windkraftanlagen reduzieren zusätzlich die Ausbaumöglichkeiten.

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Die neue Vorsitzende überrascht mit alten Traditionen

Text Ina Roth / Fotos Uwe Voss

Die Ehrung: Ina Roth, Ursula Michalak, Andre Hoffmann, Brunhilde Kelch, Ole-Christopher Plambeck MdL (vlnr.)

Volles Haus

Verabschiedung Uwe Voss:  Irmgard Seiffert, Ole-Christopher Plambeck MdL, Uwe Voss und Ina Roth,

Um 18.15 begrüßte Ina Roth als Ortsvorsitzende der CDU Bad Segeberg fast 100 Gäste im Ihlsee Restaurant zum traditionellen Gans- und Wildessen. Neben der Bürgervorsteherin und einem Großteil der CDU-Fraktion fanden sich auch einige Vertreter der anderen Parteien. Es sollte ein launiger und gemütlicher Abend mit Gesprächen an allen Tischen mit Themen zur und neben der Politik werden.

Frau Roth erklärte zu Beginn, dass man wieder zwei Traditionen aufleben lassen wolle, zum einen die Ehrung langjähriger Mitglieder und zum anderen das beliebte Bingo. Zur Unterstützung hatte sie sich MdL Ole-Christopher Plambeck an ihre Seite geholt, der die Ehrungen für die langjährigen Mitglieder Andre Hoffmann (25 Jahre), Ursula Michalak (25 Jahre) und Brunhilde Kelch (40 Jahre) vornehmen sollte. Ole Plambeck resümierte kurz noch über die Bedeutung des 09. Novembers in der deutschen Geschichte und lobte das Engagement der Bürger heute für eine rechtstaatliche Politik.

Der alte Vorstand, vertreten durch Frau Seiffert, verabschiedete dann Uwe Voss mit einem kleinen Präsent und dankte für die Zeit als Vorsitzender und seine Aktivitäten beim Wahlkampf.

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Lärmschutz nach Spurverbreiterung der A7 auf sechs Spuren

Der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck (links) und der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (beide CDU) an der Lärmschutzwand bei Alveslohe

Alveslohe. Nach der Verbreiterung  der A7 auf sechs Spuren klagen Anwohner aus Alveslohe, die direkt an der Autobahn wohnen, über eine gestiegene Lärmbelästigung. Der Bau eines Erdwalls  mit Lärmschutzmauer wird von den Betroffenen als unzureichend gesehen. Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck informierten sich gemeinsam mit der CDU-Gemeindevertreterin Gesche Graß über den Sachstand an der Mauer, in einem Anliegerhaus  und auf dem Grundstück . Es wurden mehrere Möglichkeiten Möglichkeiten zur Abhilfe diskutiert.

Gesche Graß wird den Anwohnern bei der Stellung eines Antrages auf finanzielle Unterstützung durch eine Dreifachverglasung mit Lüftungssystem unterstützen. Außerdem wird eine Befragung in der Nachbarschaft organisiert und die Angelegenheit  in der Alvesloher Gemeindevertretung weiter verfolgt.

Foto:  Der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (beide CDU) an der Lärmschutzwand bei  Alveslohe

 

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