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300.000 Euro für Bornhöveder Kirche St. Jacobi von Bund und Land

(Vlnr.) Kulturstaatssekretär Dr. Oliver Grundei, Pastorin Ulrike Egener, Gero Storjohann MdB, Pastorin Annett Weinbrenner Propst Erich Faehling

300.000 Euro für Bornhöveder Kirche St. Jacobi von Bund und Land

Bornhöved – Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am 8. Mai beschlossen, die Sanierungsarbeiten der St. Jacobi Kirche in Bornhöved mit Bundesmitteln in Höhe von 250.000 Euro zu fördern. Vorausgegangen war die Empfehlung und der Einsatz von Gero Storjohann, dem  Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Segeberg/Stormarn-Mitte für eine Kostenbeteiligung des Bundes aus Mitteln des Denkmalschutzförderungsprogramms des Bundes.

Am Dienstag wurde der Förderbescheid übergeben. Für die Landesbildungsministerin Karin Prien (CDU) überbrachten der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und Kulturstaatssekretär Dr. Oliver Grundei einen  weiteren Förderbescheid des Landes Schleswig-Holstein Höhe von 50.000 Euro aus dem Landeshaushalt. 1,2 Millionen Euro wird das Projekt insgesamt kosten. Die weiteren Bauarbeiten nach dem ersten Bauabschnitt an der fast 900 Jahre alten Kirche sollen im Jahr 2020 beginnen. Eine Fertigstellung bis  zur 875-Jahr-Feier im Jahr 2024 wird angestrebt. Bis dahin muss die Kirchengemeinde die Restsumme mit Geld vom Kirchenkreis Plön-Segeberg, Sponsoren, der Stiftung Denkmalschutz und anderen Stiftungen sowie von Sponsoren und durch originelle Aktionen zusammenbekommen.

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Mehr als 12 Millionen Euro aus dem Digitalpakt für die öffentlichen Schulen im Kreis Segeberg

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Gute Nachrichten für die Schulen im Kreis Segeberg: „Die Mittel aus dem Digitalpakt sind freigegeben und können ab sofort für den Aufbau, die Erweiterung und die Verbesserung der digitalen Infrastruktur der öffentlichen Schulen im Kreis verwendet werden“, so der CDU-Landtagsabgeordnete aus Henstedt-Ulzburg Ole-Christopher Plambeck.

Insgesamt stünden den Schulen in Schleswig-Holstein 142 Millionen Euro zur Verfügung – das sei ein großer Schritt nach vorn bei der Digitalisierung, so Plambeck weiter. „Im Kreis könne sich vor allem die Stadt Norderstedt mit über 2,9 Millionen Euro Fördermittel freuen“, so die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann. Aber auch viele kleinere Gemeinden würden bedacht“, so die CDU-Abgeordnete.

Das Förderprogramm gelte rückwirkend ab 17. Mai dieses Jahres und laufe bis 2024. „Damit haben die Träger der öffentlichen Schulen ausreichend Zeit, sinnvoll die Digitalisierung in den Schulen zu planen“, erläutern Plambeck und Rathje-Hoffmann. Zu berücksichtigen sei auch, dass auch ein Eigenanteil in Höhe von 15 Prozent zu tragen sei, der aber in finanzschwachen Kreisen, Städten und Schulen entfalle.

„Die Förderrichtlinie zeigt, dass es der CDU-Bildungsministerin Karin Prien ernst ist mit dem Digitalpakt an den Schulen“, betonen Plambeck und Rathje-Hoffmann. „Jetzt herrsche Planungssicherheit für den digitalen Weg in die Zukunft für mehrere Tausend Schülerinnen und Schülern an den Schulen in unserem Kreis“, so die beiden CDU-Abgeordneten abschließend.

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Ole-Christopher Plambeck: Schleswig-Holsteins Finanzen sollen nachhaltig und zukunftsfest werden

Sehr geehrter Herr Präsident, meine Damen und Herren, liebe Gäste,

mit diesem Jamaika-Antrag setzen wir nicht nur einfach eine Forderung aus dem Koalitionsvertrag um, sondern machen die Geldanlagen des Landes zukunftsfest und werfen für positive gesamtgesellschaftliche Entwicklungen unser finanzielles Gewicht in die Waagschale.

Wir wollen die Finanzpolitik stärker an sozialen und ökologischen Kriterien, wie Ressourcenschutz oder Vermeidung von CO2-Emissionen, sowie an guter Unternehmensführung ausrichten.

Dabei ist für uns klar, dass die Rendite der Anlagen trotzdem stimmen muss.

Nachhaltiges Investieren, beziehungsweise ESG-Investments und Wirtschaftlichkeit schließen sich nicht aus. Ganz im Gegenteil. Erste Untersuchungen zeigen, dass ESG-Investments vor allem über einen längeren Investmenthorizont hinweg ein besseres Rendite-Risiko-Profil aufweisen, als rein klassische Investments. Die ESG-führenden Unternehmen sind lt. einer Studie tendenziell sogar operativ erfolgreicher und weniger anfällig für Risiken, wie durch Betrug, mangelnde Transparenz oder Umweltschäden begründete Schadensersatzklagen.

Auch der Markt spricht mittlerweile Bände. In einem Gespräch mit dem Bankenverband wurde mir bestätigt, dass ESG-Investments bereits seit einiger Zeit der Renner bei den Kunden sind. Dabei geht es nicht nur darum, bestimmte Branchen, Unternehmen oder Staaten zu vermeiden, sondern vor allem Umwelt- und Ressourcen-Schutz sowie gute Unternehmensführung mit einer gezielten Anlage zu stärken.

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