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Glückwunsch von CDU Abgeordneten an die Leibnitzschule

Der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (links) und die beiden CDU Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann
überbrachten Geschäftsführer und Schulleiter Egon Boesten (Mitte) die herzlichsten Glückwünsche zum zehnjährigen Jubiläum der Leibnitz Privatschule Kaltenkirchen.

„Machen Sie weiter so“ Ole-Christopher Plambeck in seinem Grußwort für alle 3 Abgeorneten

Schild im Eingangsbereich

Kaltenkirchen – Besonderen Spaß hatten die 3 CDU-Abgeordneten Gero Storjohann, Ole-Christopher Plambeck, Katja Rathje-Hoffmann und Kaltenkirchens Bürgervorsteher Hans-Jürgen Scheiwe am Freitag auf der Jubiläumsfeier „10 Jahre Leibnitzschule Kaltenkirchen“ beim Mitmach-Teil der Showspieler. Nach Hoky Poky von den Jüngsten und Grease-Show der älteren Schüler waren auch die Politiker bei der gemeinsamen Showtanznummer gefragt. Talentscouts hätten ihre Freude gehabt.

„Jeder Schüler wird an dieser Privatschule darin gefördert, seine besten Möglichkeiten zu erreichen um Verantwortung für sich und andere tragen können“, erklärte Geschäftsführer und Schulleiter Egon Boesten die Grundsätze der Bildungseinrichtung. Die international ausgerichtete Leibnitz-Schule hat dafür auch vorbildliche pädagogische Methoden aus Neuseeland übernommen.

Die Politiker und andere Gäste der Jubiläumsfeier zeigten sich beeindruckt von den hohen Standarts und der der geringen Klassenstärke. Im Durchschnitt bilden 22 Schülerinnen und Schülern eine Klasse, nur in Ausnahmefällen gibt es höchstens 25 Kinder und Jugendliche. ­ Genutzt werden Fachräume mit modernster Ausstattung für Biologie, Physik und Chemie. In Lernzonen außerhalb des Klassenraums arbeiten die Schülerinnen und Schüler nach der Instruktionsphase ruhig und selbständig an ihren Aufgaben. In der gymnasialen Oberstufe ist jeder Schüler und jede Schülerin mit einem iPad ausgestattet.

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Zeit ist ein wichtiges Gut in der Pflege – Plambeck zu Besuch im Haus Waldeck

Der CDU-Landtagsbageordnete Ole Christopher Plambeck (links)  und Geschäftsführer Oliver Mees

Bad Bramstedt – Der CDU-Landtagsabgeordnete  Ole-Christopher Plambeck besuchte das Haus Waldeck Pflegeheim im Kurgebiet Bad Bramstedt.

Das Pflegeheim wird von der Familie Mees geleitet. Oliver Mees ist Geschäftsführer und stellte dem Landtagsabgeordneten die Einrichtung vor: „Zu unserer  Einrichtung gehören zwei Häuser (der offene und der geschlossene Wohnbereich), in denen 82 Pflegeplätze für ältere, physisch, psychisch und neurologisch erkrankte Menschen anbieten. In beiden Häusern haben wir insgesamt 8 Wohngruppen mit familienähnlichen Strukturen.“

Plambeck zeigte sich über den Betreuungsschlüssel erstaunt. Rund 100 Mitarbeiter kümmern sich um 82 pflegebedürftige Menschen. Das Haus Waldeck zählt mit zu den größeren privaten Demenzeinrichtungen im Land. „Durch den höheren Betreuungsschlüssel können wir den Menschen bei uns das geben, was in der Pflege oft zu kurz kommt, nämlich Zeit“, erläutert Oliver Mees.

Das Zeitproblem kommt nicht von ungefähr. In der Pflege fehlen vielen Fachkräfte, weil der Beruf nicht attraktiv erscheint. Zudem kommen hohe Dokumentationsverpflichtungen, gerade  gegenüber Versicherungen. „Alle zwei Stunden sind bis zu 20 Minuten Zeit notwendig, um die Dokumentation zu erfüllen, Zeit die von der Pflege am Menschen verloren geht“, so Mees.

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Sommertour: Ole Plambeck besuchte das Tierheim in Henstedt-Ulzburg

Würden sich freuen, wenn Gina bald ein neues zuhause findet: Leiterin Katja Vogel, Vorstandsvorsitzende Gaby Klönhammer und der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck (v.l.n.r.).

Henstedt-Ulzburg – Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck (CDU) das Tierheim in Henstedt-Ulzburg. Beim Rundgang mit Gaby Klönhammer, der Vorsitzenden des Tierschutz Henstedt-Ulzburg e.V. und Katja Vogel, der Leiterin des Tierheims erhielt der Finanzpolitiker zahlreiche Informationen über die Arbeit der 4 professionellen  Mitarbeiter,  Auszubildenden,  einer  Freiwilligen des ökologischen Bundesfreiwilligendienstes und zahlreichen ehrenamtlichen Helfern. Das Team hilft im Jahr ca. 700 Tieren in Not. Für jeden der Schützlinge soll das bestmögliche Zuhause gefunden werden.

Eines der Tiere, die ein neues Zuhause suchen, ist die siebenjährige Jagdhundmischung Gina, die zutraulich mit ihren beiden Chefinnen und dem Landespolitiker für ein Foto posierte.

Die Arbeit im Tierheim finanziert sich hauptsächlich durch eine Fundtierpauschale des Zweckverbandes Fundtiere Segeberg-West, die Vermittlung von Tieren, Spenden, den Mitgliedsbeiträgen, Veranstaltung von Festen und Flohmärkten.

„Damit wird vor allem der laufende Betrieb finanziert. Zusätzliche Investitionsmaßnahmen sind nicht immer leicht umzusetzen. Vieles wird in Eigenleistung erbracht“, so Klönhammer.

„Benötigt wird z.B. ein neuer Materialcontainer auf dem Gelände des 2006 erbauten Tierheims“, beschreibt Katja Vogel.

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