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Hundertprozentige Vorstandswahlen bei der KPV Segeberg

Uwe Voss bleibt KPV Kreisvorsitzender

(vlnr) Der wiedergewählte KPV Kreisvorsitzende Uwe Voss (links) und seine Stellvertreter Melanie Haak und Marek Krysiak.

Gastredner Gero Storjohann MdB

Kisdorf – Auf ihrer Jahreshauptversammlung hat die Kommunalpolitische Vereinigung Segeberg (KPV) am Dienstag, ihren Vorsitzenden Uwe Voss aus Nahe in seinem Amt mit allen 28 Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder bestätigt. Auch alle weiteren Positionen wurden einstimmig gewählt.

Kattendorfs CDU Ortsvorsitzende Melanie Haak und der Kreistagsabgeordnete Marek Krysiak aus Sülfeld wurden stellvertretende Vorsitzende. Mitgliederbeauftragter bleibt
der Kreistagsabgeordnete Sönke Ehlers aus Bornhöved. . Als Beisitzer werden Annika Plambeck aus Henstedt-Ulzburg und Kevin Ruhbaum aus Norderstedt ihre ehrenamtliche Tätigkeit fortsetzen. Neu dabei sind Lentföhrdens Bürgermeister Joannis Stasinopoulos und Alveslohes CDU Vorsitzende Gesche Annette Graß und Neueinsteiger Lucas Matthies aus Sülfeld. Der Vorstand wird als Delegierte die über 400 CDU-Kommunalpolitiker im Kreis Segeberg auch auf der Landesebene vertreten.

Die Wahl in der überdachten Open Air Lounge vom „Margarethenhoff“ in Kisdorf leitete der KPV Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete  Ole-Christopher Plambeck MdL.

Gero Storjohann, der CDU Kreisvorsitzende, Bundestagsabgeordnete und Direktkandidat für die Bundestagswahl 2021 informierte unter dem Titel „Alles, was wir tun, tun wir #wegenmorgen“ über die CDU Planungen zur Bundestagswahl.

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In der Diskothek „Joy“ in Henstedt-Ulzburg darf gefeiert werden!

Ole-Christopher Plambeck MdL

In der Diskothek „Joy“ in Henstedt-Ulzburg darf gefeiert werden!

Dazu erklärt der Henstedt-Ulzburger CDU-Landtagsabgeordnete Ole Plambeck:

„Viele junge Menschen vermissen das ausgelassene Feiern in Diskotheken. In Pandemiezeiten war das bisher undenkbar. Nach den erfolgreichen Projekten zur vorzeitigen Öffnung des Tourismus, des Sports und der Kultur im Land wird nun ein Modellprojekt für Diskotheken aufgelegt. Mit diesem Vorhaben soll beispielhaft in drei Diskotheken verschiedener Größen eine zeitlich befristete Öffnung ermöglicht werden. Der Finanzausschuss des Landtages hatte in seiner Juni-Sitzung Mittel bereitgestellt, um eine wissenschaftliche Begleitung dieses Modellprojekts zu finanzieren.“

„Ich freue mich sehr, dass die Diskothek „Joy“ in Henstedt-Ulzburg sich um die Teilnahme des „Modellprojekts Diskotheken“ des Landes Schleswig-Holsteins beworben hat und nun an dem Projekt teilnehmen wird“, so Plambeck. Bis zu 600 Personen, die genesen, geimpft oder getestet sind, dürfen im „Joy“ maskenfrei feiern.

„Es geht darum, so realistisch wie möglich, aber auch so sicher wie möglich, das Modellprojekt Diskotheken durchzuführen. Dazu gehört ein strenges Testregime“, so Plambeck weiter.

„Das Modellprojekt Diskotheken mit der wissenschaftlichen Untersuchung ist wichtig, um genaue Schlüsse für weitere Öffnungsschritte im Bereich der Diskotheken und des Feierns ziehen zu können. Damit kann einer Branche, die seit Beginn der Pandemie betroffen ist, endlich eine Perspektive gegeben werden“, so Plambeck abschließend.

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Ole Plambeck – Projekte der Kommunen können umgesetzt werden.

Zum Video bitte hier anklicken…

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