Archiv des Autors: redaktion

Andreas Dankert zum neuen Vorsitzenden der CDU Klein Rönnau gewählt

Mitteilung vom CDU Kreisverband Segeberg / Kreisgeschäftsstelle

Auf dem Bild von links nach rechts: Ole-Christopher Plambeck MdL, Jubilarin Ilse Klein, Bürgermeister Dietrich Herms, Mitgliederbeauftragter Heino Wulff und der neue Vorsitzende Andreas Dankert.

Die CDU Klein Rönnau hat sich am 14. November 2019 bei Ihrer Mitgliederversammlung im Haus Rönnau einen neuen Vorsitzenden gewählt. Nachdem der bisherige Ortsvorsitzende und Bürgermeister Dietrich Herms erklärt hatte den Vorsitz abgeben zu wollen, wurde aus dem Kreis der Mitglieder der 57jährige Andreas Dankert vorgeschlagen und auch einstimmig gewählt. Als zweiter Vorsitzender bleibt Dietrich Herms dem Vorstand erhalten und wird seinen Nachfolger tatkräftig unterstützen. Als Schatzmeister wurde Falko Mumme ebenfalls einstimmig wiedergewählt. Für 50jährige Mitgliedschaft in der CDU ehrte Dietrich Herms vor seiner Amtsübergabe noch Frau Ilse Klein und übergab dazu einen Präsentkorb voller „Hüftgold“. Die Versammlung wurde vom stellvertretenden Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck im Beisein des Kreisgeschäftsführer Jörg Feldmann geleitet. Nach den Wahlen berichtete der Landtagsabgeordnete noch umfangreich aus der Landespolitik und deren Auswirkungen im kommunalen Geschehen.

 

 

Beitrag teilen:
Veröffentlicht unter Allgemein |

Junge Union lädt zum Talk nach nach Kiel ein

Beitrag teilen:
Veröffentlicht unter Allgemein |

Investitionsoffensive für das UKSH

Ole-Christopher Plambeck, finanzpolitischer Sprecher

Zum Zukunftspakt UKSH erklärt der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck MdL:

„Mit dem „Zukunftspakt UKSH“ erhält das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) langfristige Sicherheit. Damit steht der einzige Maximalversorger im Land auf gesunden Beinen. Dies ist für die Kliniken, Mitarbeiter und Patienten von großer Bedeutung. Im Mittelpunkt des Universitätsklinikums muss die medizinische Versorgung stehen.

Um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch zukünftig attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten, hat das UKSH dafür zugesagt, in den kommenden zwei Jahren mit einem neuen Arbeitszeitmodell in die Pilotphase zu gehen. Ziel des UKSH ist es, mit der Arbeitnehmervertretung zu vereinbaren, das schwedische Arbeitszeitmodell „3 Tage arbeiten – 3 Tage frei“ zunächst für 2 Jahre an ausgewählten Stationen und Bereichen zum Zwecke der Evaluation einzuführen.

Mit dem „Zukunftspakt UKSH“ übernimmt das Land finanzielle Verantwortung für bereits getätigte und noch anstehende Investitionsmaßnahmen und sichert dem UKSH ein aufwachsendes Budget für Investitionen zu. Hinzu kommen die Entlastung von Zahlungsverpflichtungen und eine Schuldenübernahme bis 2022 in Höhe von rund 341 Mio. Euro.

Veröffentlicht unter Allgemein |