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Ole Plambeck tritt erneut als CDU-Kandidat zur Landtagswahl an

Ole-Christopher Plambeck MdL (Foto Sönke Ehlers)

Der CDU Kreisvorsitzende Gero Storjohann MdB (links) und der am Vortage gewählte Landtagskandidat Sönke Siebke (rechts) gratulieren Ole Plambeck zu seiner erneuten Landtagskandidatur.

Norderstedt – Kreis Segeberg. Ole Plambeck (35) tritt als Landtagskandidat zur Wiederwahl im Wahlkreis Segeberg-West (25) an. Ohne Gegenkandidatur erhielt der Finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion am Sonnabend auf einer Open Air Wahlkreismitgliederversammlung im Edmund-Plambeck-Stadion  42 Ja-Stimmen (98%) und eine Nein-Stimme. 2017 war der Steuerberater direkt in den Landtag gewählt worden. Diesen Erfolg will der Landesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU (KPV) im nächsten Jahr wiederholen.

In seiner Rede betonte der Henstedt-Ulzburger seinen Einsatz für die wirtschaftliche Entwicklung, eine intakte Infrastruktur, gute Bildung, eine exzellente Gesundheitsversorgung sowie die Sicherheit und solide Finanzen als Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Politik in Schleswig-Holstein

Der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende ist verheiratet und ausgebildeter Steuerberater. Er hat sich in den letzten Jahren als Finanzpolitischer Sprecher für solide Finanzen eingesetzt und auch als Landesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) Engagement für die Kommunen bewiesen. Ole Plambeck MdL ist zusammen mit Katja Rathje-Hoffmann MdL und Melanie Bernstein MdB Mitglied der Programmkommission zur Erstellung des Wahlprogramms zur Landtagswahl 2022.

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Ole-Christopher Plambeck: Schwerpunkte müssen Zukunftsinvestitionen sein

Zu den Bemerkungen 2021 des Landesrechnungshofs erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole Plambeck:

„Ich bin dankbar für die Hinweise des Landesrechnungshofs in den Bemerkungen 2021. Zur Bewältigung der Corona-Pandemie und seiner Folgen mussten wir einen Kreditrahmen beschließen. Die daraus aufgenommenen Kredite werden wir in den nächsten Jahren mit einem festen Tilgungsplan zurückzahlen. Trotz positiver Steuerschätzung wird der finanzielle Spielraum in Zukunft enger.

Dabei nehme ich gerne den Hinweis von Frau Dr. Schäfer auf, dass wir uns auf Schwerpunkte in den Ausgaben konzentrieren müssen, die ich ganz klar in den Investitionen in die Zukunft unseres Landes, wie z.B. die Digitalisierung und die Infrastruktur, sehe. Für die Aufstellung der kommenden Haushalte möchte ich für die Generationengerechtigkeit klarstellen, dass die Schuldenbremse nicht verhandelbar ist und in seiner jetzigen Form Bestand haben muss. Die Bemerkungen des Landesrechnungshofs werden wir in den kommenden Monaten intensiv beraten.“

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B2B Nord TV Interview mit Ole Plambeck – Zukunft der Innenstädte

Wirtschaft in Bad Segeberg: So unterstützt die Politik die Zukunft der Innenstädte

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