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Einbruchschutz-Programm wird auch 2019 fortgesetzt

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Zu dem heute (12.12.2018) vom Landtag beschlossenen Haushalt für das Jahr 2019 erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann aus dem Kreis Segeberg:

„Mit dem Haushalt 2019 wird das erfolgreiche Einbruchschutz-Programm der letzten Jahre fortgesetzt. Auf Initiative der CDU-Fraktion haben die Koalitionsfraktionen erneut 1 Million Euro an Fördermitteln bereitgestellt, um Häuser und Wohnungen vor Wohnungseinbrüchen zu schützen“, so Ole-Christopher Plambeck, Abgeordneter aus dem Wahlkreis Segeberg-West im Kieler Landtag.

Mit der gleichen Fördersumme konnten im Jahr 2018 mehr als 900 Anträge bewilligt werden. Unter anderem sei der Einbau sowie die Nachrüstung von Fenster- und Terrassentürelementen sowie der Einbau von Alarmanlagen und Bewegungsmeldern gefördert worden. Mit der Vielzahl an Anträgen war das Programm schnell überzeichnet.

„Der Bereich Südholstein gehört zu der Region mit der höchsten Antragszahl im ganzen Land. Darin spiegelt sich wieder, dass die Wohnungseinbruchskriminalität im Süden Schleswig-Holsteins und vor allem in der Nähe der Autobahnen besonders ausgeprägt ist. Deshalb haben wir uns als Segeberger Landtagsabgeordnete besonders dafür eingesetzt, dass das Einbruchschutz-Programm verlängert wird“, so Plambeck.

Im Kampf gegen Einbrecher sei ein aktiver Schutz des eigenen Hauses und der eigenen Wohnung ein unverzichtbarer Bestandteil. Deutlich mehr als 40 Prozent aller Einbruchsversuche seien im Jahr 2018 gescheitert. Ein Grund dafür sei die Tatsache, dass viele Menschen ihr Zuhause besser schützen würden.

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Ole Plambeck mit über 90 Prozent zum stellv. CDU-Kreisvorsitzenden wiedergewählt

Weitere Fotos und Bericht vom Parteitag folgen

Der geschäftsführende Vorstand vom CDU Kreisverband Segeberg: (vlnr.) Kurt Barkowsky (stv. Vorsitzender), Katja Rathje-Hoffmann MdL Katja Rathje-Hoffmann (stv. Vorsitzende), Jörg Wrage (Schatzmeister), Gero Storjohann MdB (Vorsitzender), Ursula Michalak (stv. Vorsitzende), KPV Ole-Christopher Plambeck (stv. Vorsitzender) Carsten Nissen (Schriftführer) und Sönke Ehlers (Mitgliederbeauftragter). Wes fehlr Melanie Bernstein MdB (stv. Vorsitzende).

Bad Segeberg. Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann wurde am Sonnabend auf dem Kreisparteitag der Christdemokraten im Vitalia Seehotel erneut zum Vorsitzenden des Kreisverbandes gewählt . Von 108 abgegebenen Stimmen konnte er 81 auf sich vereinen. Es gab 23 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen. Das sind  77,79 Prozent. Damit bleibt Gero Storjohann, der seit 1997 den Kreisverband Segeberg führt, dienstältester Kreisvorsitzender in Schleswig-Holstein und Sprecher der Kreisverbände.

Nur wenige Veränderung gibt es auf den weiteren Positionen im geschäftsführenden Vorstand. Als stellvertretende Vorsitzende stehen Storjohann auch zukünftig der CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende Kurt Barkowsky (90 Stimmen), die Bad Segeberger Senioren Union Vorsitzende Ursula Michalak (61 Stimmen), der Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der KPV Ole-Christopher Plambeck (96 Stimmen) und die Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende  der Frauen Union Katja Rathje-Hoffmann (79 Stimmen) zur Seite. Neu dabei ist Storjohanns Bundestagskollegin Melanie Bernstein (93 Stimmen).

Schatzmeister bleibt Jörg Wrage und sein Stellvertreter Arne Mann.

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Mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein: Elf Segeberger Gemeinden profitieren

Kabinett bringt Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes auf den Weg.

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein: Elf Segeberger Gemeinden profitieren

Zu dem heute (27.11.2018) von der Landesregierung auf den Weg gebrachten Entwurf zur Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes erklären die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann:

„Das wirksamste Mittel zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum besteht darin, mehr Wohnungen zu bauen. Dafür schafft die Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes die erforderliche Grundlage. Die heutige Entscheidung der Landesregierung ist deshalb ein wichtiger Baustein für mehr Wohnungsbau in Schleswig-Holstein“, so Ole-Christopher Plambeck, Finanzpolitischer Sprecher der CDU im Kieler Landtag.

Der bislang gültige Landesentwicklungsplan stamme aus dem Jahr 2010 und hätte ursprünglich die Entwicklung in Schleswig-Holstein bei zum Jahr 2025 regeln sollen. Bereits zum heutigen Zeitpunkt sei aber in über 160 Gemeinden der zulässige wohnbauliche Entwicklungsrahmen vollständig oder zu mehr als 75 Prozent ausgeschöpft, so dass keine oder nur noch eine sehr eingeschränkte Wohnungs-bautätigkeit möglich sei.

„Im Kreis Segeberg betrifft das vor allem die Gemeinden Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Dreggers, Fuhlendorf und Schackendorf, deren zulässiges Wohnungsbaupotential vollständig ausgeschöpft ist. Außerdem profitieren die Gemeinden Boostedt, Hasenkrug, Großenaspe, Stipsdorf und Wiemersdorf, die den zulässigen Entwicklungsrahmen gegenwärtig zu mehr als 75 Prozent genutzt haben“, erläutert Ole-Christopher Plambeck.

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