FördeForum zu den Chancen der Digitalisierung

Moderator Andreas Otto und der digitalpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole Plambeck

Corona brachte Digitalisierung weit voran

Das FördeForum der CDU-Landtagsfraktion in dieser Woche befasste sich mit dem Thema “Digitalisierung in Schleswig-Holstein: Chancen und Grenzen über Corona hinaus?“. Dabei diskutierte der digitalpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck mit folgenden Gästen: Dirk Schrödter (Chef der Staatskanzlei S-H), Björn Schwarze (Geschäftsführer Addix S-H WLAN), Dr. Marit Hansen (Datenschutzbeauftragte des Landes S-H), Dr. Johannes Ripken (Projektleitung DiWiSH) und Dr. Gesa Ramm (Direktorin IQSH).

Nach einer kurzen Begrüßung durch Moderator Andreas Otto begrüßte unser Fraktionsvorsitzender Tobias Koch das Podium und führte in das Thema ein.

Schon in den Eingangsstatements wurden die großen Schritte des letzten Jahres im Bereich der Digitalisierung von mehreren Diskutanten gelobt. „Die Experimente des direkten Handelns waren notwendig und haben uns einen Schub nach vorne beschert“, so Björn Schwarze oder Dirk Schrödter, der das letzte Jahr als einen „großen Schritt an den Schulen“ sah. Jedoch sprachen Sie im gleichen Zug auch die derzeitigen Nachteile und negativen Seiten der Digitalisierung an. „Dafür müssten die Lehrpläne zeitgemäß erweitert werden. Und neben dem Unterricht müssen sich die Lehrer auch zeitgleich digitalisieren, denn nicht jede Lehrkraft hatte vor der Pandemie eine gute digitale Ausstattung“, so die geladenen Diskutanten. Auch Ole-Christopher Plambeck räumte ein, dass die Politik in den letzten 10 Jahren zu wenig getan hätte, was die IT-Projekte an Schulen angehe. „Dennoch gibt es eine große Motivation bei technischen Elementen im Unterricht und diese muss nur gefördert werden. Denn die Fähigkeiten hin zur Digitalisierung von Schülerinnen und Schülern sowie Studentinnen und Studenten wandele sich durch die aktuelle Situation schnell“, so Dr. Gesa Ramm. Auch Dr. Johannes Ripken sieht den Beginn der Förderung in der Schule, denn dort könnten diese Fähigkeiten ausgebaut werden. „Dies könne uns in der Zukunft helfen, denn wir müssen die Digitalen Möglichkeiten auch anwenden können“, so Dr. Johannes Ripken.

Dann zog unser Moderator Andreas Otto das Gespräch in die Arbeitswelt. „Wichtig nach der Pandemie wird der persönliche Kontakt und der digitale Fortschritt sein. Denn wir können schon jetzt die digitalen Dienstleistungen in der Landwirtschaft sehen. Der Datenschutzaspekt ist dabei sehr gering, denn es geht dabei nur wenig um persönliche Daten. Jedoch können wir da auch immer noch besser werden“, so Dr. Marit Hansen. Verbesserungen habe es laut Dirk Schrödter in den letzten zwei Jahren vor allem in der Künstlichen Intelligenz (KI), in den Bereichen der Medizintechnik, z.B. bei der Behandlung von Tumoren, aber auch bei den Erneuerbaren Energien und der Landwirtschaft gegeben. Dabei habe Schleswig-Holstein über 45 Millionen Euro investiert und sei damit bundesweiter Spitzenreiter. Auch hier müsse dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden, indem Kinder von klein auf begeistert würden. Dies sieht auch Dr. Johannes Ripken so: „Digitale Kompetenzen zu fördern wird unumgänglich. Wir müssen unsere aktuellen Stärken noch weiter ausbauen und unseren Schwächen helfen, wieder voranzukommen.“

Zum Schluss fragte Andreas Otto noch Dr. Johannes Ripken, welche Hilfen das Land geben könne. Daraufhin regte er an, die Potenziale der Unternehmen finanziell zu fördern. Dadurch können die Unternehmen weiter Wissen produzieren und im Land ihre Fachkräfte halten.

Ole-Christopher Plambeck schloss den Abend, den er als spannend bezeichnete. Mit dem Fazit, dass er hohe Chancen in Schleswig-Holstein sehe und forderte, dass die Digitalisierung den Menschen helfen müsse und nicht umgekehrt. Der digitalpolitische Sprecher möchte die Grundkompetenzen sowie die Infrastruktur ausbauen und so dem Land in der Zukunft helfen.Das FördeForum in dieser Woche befasste sich mit dem Thema “Digitalisierung in Schleswig-Holstein: Chancen und Grenzen über Corona hinaus?“. Dabei diskutierte der digitalpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck mit folgenden Gästen: Dirk Schrödter (Chef der Staatskanzlei S-H), Björn Schwarze (Geschäftsführer Addix S-H WLAN), Dr. Marit Hansen (Datenschutzbeauftragte des Landes S-H), Dr. Johannes Ripken (Projektleitung DiWiSH) und Dr. Gesa Ramm (Direktorin IQSH).

Nach einer kurzen Begrüßung durch Moderator Andreas Otto begrüßte unser Fraktionsvorsitzender Tobias Koch das Podium und führte in das Thema ein.

Schon in den Eingangsstatements wurden die großen Schritte des letzten Jahres im Bereich der Digitalisierung von mehreren Diskutanten gelobt. „Die Experimente des direkten Handelns waren notwendig und haben uns einen Schub nach vorne beschert“, so Björn Schwarze oder Dirk Schrödter, der das letzte Jahr als einen „großen Schritt an den Schulen“ sah. Jedoch sprachen Sie im gleichen Zug auch die derzeitigen Nachteile und negativen Seiten der Digitalisierung an. „Dafür müssten die Lehrpläne zeitgemäß erweitert werden. Und neben dem Unterricht müssen sich die Lehrer auch zeitgleich digitalisieren, denn nicht jede Lehrkraft hatte vor der Pandemie eine gute digitale Ausstattung“, so die geladenen Diskutanten. Auch Ole-Christopher Plambeck räumte ein, dass die Politik in den letzten 10 Jahren zu wenig getan hätte, was die IT-Projekte an Schulen angehe. „Dennoch gibt es eine große Motivation bei technischen Elementen im Unterricht und diese muss nur gefördert werden. Denn die Fähigkeiten hin zur Digitalisierung von Schülerinnen und Schülern sowie Studentinnen und Studenten wandele sich durch die aktuelle Situation schnell“, so Dr. Gesa Ramm. Auch Dr. Johannes Ripken sieht den Beginn der Förderung in der Schule, denn dort könnten dieses Fähigkeiten ausgebaut werden. „Dies könne uns in der Zukunft helfen, denn wir müssen die Digitalen Möglichkeiten auch anwenden können“, so Dr. Johannes Ripken.

Dann zog unser Moderator Andreas Otto das Gespräch in die Arbeitswelt. „Wichtig nach der Pandemie wird der persönliche Kontakt und der digitale Fortschritt sein. Denn wir können schon jetzt die digitalen Dienstleistungen in der Landwirtschaft sehen. Der Datenschutzaspekt ist dabei sehr gering, denn es geht dabei nur wenig um persönliche Daten. Jedoch können wir da auch immer noch besser werden“, so Dr. Marit Hansen. Verbesserungen habe es laut Dirk Schrödter in den letzten zwei Jahren vor allem in der Künstlichen Intelligenz (KI), in den Bereichen der Medizintechnik, z.B. bei der Behandlung von Tumoren, aber auch bei den Erneuerbaren Energien und der Landwirtschaft gegeben. Dabei habe Schleswig-Holstein über 45 Millionen Euro investiert und sei damit bundesweiter Spitzenreiter. Auch hier müsse dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden, indem Kinder von klein auf begeistert würden. Dies sieht auch Dr. Johannes Ripken so: „Digitale Kompetenzen zu fördern wird unumgänglich. Wir müssen unsere aktuellen Stärken noch weiter ausbauen und unseren Schwächen helfen, wieder voranzukommen.“

Zum Schluss fragte Andreas Otto noch Dr. Johannes Ripken, welche Hilfen das Land geben könne. Daraufhin regte er an, die Potenziale der Unternehmen finanziell zu fördern. Dadurch können die Unternehmen weiter Wissen produzieren und im Land ihre Fachkräfte halten.

Ole-Christopher Plambeck schloss den Abend, den er als spannend bezeichnete. Mit dem Fazit, dass er hohe Chancen in Schleswig-Holstein sehe und forderte, dass die Digitalisierung den Menschen helfen müsse und nicht umgekehrt. Der digitalpolitische Sprecher möchte die Grundkompetenzen sowie die Infrastruktur ausbauen und so dem Land in der Zukunft helfen.

Das FördeForum in dieser Woche befasste sich mit dem Thema “Digitalisierung in Schleswig-Holstein: Chancen und Grenzen über Corona hinaus?“. Dabei diskutierte der digitalpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck mit folgenden Gästen: Dirk Schrödter (Chef der Staatskanzlei S-H), Björn Schwarze (Geschäftsführer Addix S-H WLAN), Dr. Marit Hansen (Datenschutzbeauftragte des Landes S-H), Dr. Johannes Ripken (Projektleitung DiWiSH) und Dr. Gesa Ramm (Direktorin IQSH).

Nach einer kurzen Begrüßung durch Moderator Andreas Otto begrüßte unser Fraktionsvorsitzender Tobias Koch das Podium und führte in das Thema ein.

Schon in den Eingangsstatements wurden die großen Schritte des letzten Jahres im Bereich der Digitalisierung von mehreren Diskutanten gelobt. „Die Experimente des direkten Handelns waren notwendig und haben uns einen Schub nach vorne beschert“, so Björn Schwarze oder Dirk Schrödter, der das letzte Jahr als einen „großen Schritt an den Schulen“ sah. Jedoch sprachen Sie im gleichen Zug auch die derzeitigen Nachteile und negativen Seiten der Digitalisierung an. „Dafür müssten die Lehrpläne zeitgemäß erweitert werden. Und neben dem Unterricht müssen sich die Lehrer auch zeitgleich digitalisieren, denn nicht jede Lehrkraft hatte vor der Pandemie eine gute digitale Ausstattung“, so die geladenen Diskutanten. Auch Ole-Christopher Plambeck räumte ein, dass die Politik in den letzten 10 Jahren zu wenig getan hätte, was die IT-Projekte an Schulen angehe. „Dennoch gibt es eine große Motivation bei technischen Elementen im Unterricht und diese muss nur gefördert werden. Denn die Fähigkeiten hin zur Digitalisierung von Schülerinnen und Schülern sowie Studentinnen und Studenten wandele sich durch die aktuelle Situation schnell“, so Dr. Gesa Ramm. Auch Dr. Johannes Ripken sieht den Beginn der Förderung in der Schule, denn dort könnten dieses Fähigkeiten ausgebaut werden. „Dies könne uns in der Zukunft helfen, denn wir müssen die Digitalen Möglichkeiten auch anwenden können“, so Dr. Johannes Ripken.

Dann zog unser Moderator Andreas Otto das Gespräch in die Arbeitswelt. „Wichtig nach der Pandemie wird der persönliche Kontakt und der digitale Fortschritt sein. Denn wir können schon jetzt die digitalen Dienstleistungen in der Landwirtschaft sehen. Der Datenschutzaspekt ist dabei sehr gering, denn es geht dabei nur wenig um persönliche Daten. Jedoch können wir da auch immer noch besser werden“, so Dr. Marit Hansen. Verbesserungen habe es laut Dirk Schrödter in den letzten zwei Jahren vor allem in der Künstlichen Intelligenz (KI), in den Bereichen der Medizintechnik, z.B. bei der Behandlung von Tumoren, aber auch bei den Erneuerbaren Energien und der Landwirtschaft gegeben. Dabei habe Schleswig-Holstein über 45 Millionen Euro investiert und sei damit bundesweiter Spitzenreiter. Auch hier müsse dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden, indem Kinder von klein auf begeistert würden. Dies sieht auch Dr. Johannes Ripken so: „Digitale Kompetenzen zu fördern wird unumgänglich. Wir müssen unsere aktuellen Stärken noch weiter ausbauen und unseren Schwächen helfen, wieder voranzukommen.“

Zum Schluss fragte Andreas Otto noch Dr. Johannes Ripken, welche Hilfen das Land geben könne. Daraufhin regte er an, die Potenziale der Unternehmen finanziell zu fördern. Dadurch können die Unternehmen weiter Wissen produzieren und im Land ihre Fachkräfte halten.

Ole-Christopher Plambeck schloss den Abend, den er als spannend bezeichnete. Mit dem Fazit, dass er hohe Chancen in Schleswig-Holstein sehe und forderte, dass die Digitalisierung den Menschen helfen müsse und nicht umgekehrt. Der digitalpolitische Sprecher möchte die Grundkompetenzen sowie die Infrastruktur ausbauen und so dem Land in der Zukunft helfen.

Das FördeForum in dieser Woche befasste sich mit dem Thema “Digitalisierung in Schleswig-Holstein: Chancen und Grenzen über Corona hinaus?“. Dabei diskutierte der digitalpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck mit folgenden Gästen: Dirk Schrödter (Chef der Staatskanzlei S-H), Björn Schwarze (Geschäftsführer Addix S-H WLAN), Dr. Marit Hansen (Datenschutzbeauftragte des Landes S-H), Dr. Johannes Ripken (Projektleitung DiWiSH) und Dr. Gesa Ramm (Direktorin IQSH).

Nach einer kurzen Begrüßung durch Moderator Andreas Otto begrüßte unser Fraktionsvorsitzender Tobias Koch das Podium und führte in das Thema ein.

Schon in den Eingangsstatements wurden die großen Schritte des letzten Jahres im Bereich der Digitalisierung von mehreren Diskutanten gelobt. „Die Experimente des direkten Handelns waren notwendig und haben uns einen Schub nach vorne beschert“, so Björn Schwarze oder Dirk Schrödter, der das letzte Jahr als einen „großen Schritt an den Schulen“ sah. Jedoch sprachen Sie im gleichen Zug auch die derzeitigen Nachteile und negativen Seiten der Digitalisierung an. „Dafür müssten die Lehrpläne zeitgemäß erweitert werden. Und neben dem Unterricht müssen sich die Lehrer auch zeitgleich digitalisieren, denn nicht jede Lehrkraft hatte vor der Pandemie eine gute digitale Ausstattung“, so die geladenen Diskutanten. Auch Ole-Christopher Plambeck räumte ein, dass die Politik in den letzten 10 Jahren zu wenig getan hätte, was die IT-Projekte an Schulen angehe. „Dennoch gibt es eine große Motivation bei technischen Elementen im Unterricht und diese muss nur gefördert werden. Denn die Fähigkeiten hin zur Digitalisierung von Schülerinnen und Schülern sowie Studentinnen und Studenten wandele sich durch die aktuelle Situation schnell“, so Dr. Gesa Ramm. Auch Dr. Johannes Ripken sieht den Beginn der Förderung in der Schule, denn dort könnten dieses Fähigkeiten ausgebaut werden. „Dies könne uns in der Zukunft helfen, denn wir müssen die Digitalen Möglichkeiten auch anwenden können“, so Dr. Johannes Ripken.

Dann zog unser Moderator Andreas Otto das Gespräch in die Arbeitswelt. „Wichtig nach der Pandemie wird der persönliche Kontakt und der digitale Fortschritt sein. Denn wir können schon jetzt die digitalen Dienstleistungen in der Landwirtschaft sehen. Der Datenschutzaspekt ist dabei sehr gering, denn es geht dabei nur wenig um persönliche Daten. Jedoch können wir da auch immer noch besser werden“, so Dr. Marit Hansen. Verbesserungen habe es laut Dirk Schrödter in den letzten zwei Jahren vor allem in der Künstlichen Intelligenz (KI), in den Bereichen der Medizintechnik, z.B. bei der Behandlung von Tumoren, aber auch bei den Erneuerbaren Energien und der Landwirtschaft gegeben. Dabei habe Schleswig-Holstein über 45 Millionen Euro investiert und sei damit bundesweiter Spitzenreiter. Auch hier müsse dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden, indem Kinder von klein auf begeistert würden. Dies sieht auch Dr. Johannes Ripken so: „Digitale Kompetenzen zu fördern wird unumgänglich. Wir müssen unsere aktuellen Stärken noch weiter ausbauen und unseren Schwächen helfen, wieder voranzukommen.“

Zum Schluss fragte Andreas Otto noch Dr. Johannes Ripken, welche Hilfen das Land geben könne. Daraufhin regte er an, die Potenziale der Unternehmen finanziell zu fördern. Dadurch können die Unternehmen weiter Wissen produzieren und im Land ihre Fachkräfte halten.

Ole-Christopher Plambeck schloss den Abend, den er als spannend bezeichnete. Mit dem Fazit, dass er hohe Chancen in Schleswig-Holstein sehe und forderte, dass die Digitalisierung den Menschen helfen müsse und nicht umgekehrt. Der digitalpolitische Sprecher möchte die Grundkompetenzen sowie die Infrastruktur ausbauen und so dem Land in der Zukunft helfen.

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