Ole Plambeck – Landesprogramm für mehr Einbruchschutz

Ole-Christopher Plambeck MdL

Damit Einbrecher keine Chance bekommen – Haus- und Wohnungseigentümer sollen Förderantrag für mehr Einbruchschutz stellen!

Der CDU-Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck MdL aus Henstedt-Ulzburg erklärt zum Landesprogramm für mehr Einbruchschutz:

„Mit dem Landeshaushalt 2018 stellen wir weitere Fördergelder für Haus- und Wohnungseigentümer bereit, mit denen sie ihre Immobilie einbruchsicher machen können.

Insbesondere die Häuser und Wohnungen, die im Süden des Landes oder nahe der Autobahnen liegen, wie in der Nähe der A7 oder der A21, sind immer noch aufgrund der Infrastruktur interessante Ziele für Einbrecher. Dank guter Polizeiarbeit sind glücklicherweise immer weniger Einbrüche zu verzeichnen.“

„Auch wenn die Zahlen der Wohnungs- und Hauseinbrüche in den vergangenen Monaten im Land kontinuierlich gesunken sind, sollten Haus- und Wohnungseigentümer im Kreis Segeberg die Möglichkeit nutzen, einen Antrag auf Landeszuschuss für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu stellen“, fordert Plambeck.

„Einen Zuschuss von bis zu 15 Prozent der Investitionskosten erhalten Eigentümer, wenn sie Häuser und Wohnungen sichern, in denen sie selbst wohnen. Die Fördermittel gibt es zum Beispiel, wenn sie Fenster- und Terrassentüren neu einbauen oder nachrüsten oder Alarmanlagen und Bewegungsmelder installieren. Die Investitionskosten müssen mindestens 1.000 Euro pro Antrag betragen, bezuschusst werden bis zu 10.000 Euro der Investitionskosten pro Immobilie. Somit werden Zuschüsse von insgesamt bis zu 1.500 Euro für dasselbe Wohnobjekt gewährt.

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CDU Rickling – Gelungener Generationswechsel

Bericht und Fotos vom CDU Ortsverband Rickling

Hans-Christian Westphal, die Kreistagabgeordnete Annette Glage, Hans-Günter Piechotta und Ole-Christopher Plambeck MdL

Der neue CDU-Ortsvorstand: v.l.n.r: Jendrik Strich, Ralf Ehlers, Hans-Christian Westphal, Dirk Möller, Keno Jantzen, Herbert Bornhöfft, Alfred Timm, Stefan Dohse

Rickling – Der 25-jährige Hans-Christian Westphal ist neuer Vorsitzender im CDU-Ortsverband Rickling. Bei der Jahreshauptversammlung wurde er einstimmig von den 25 Anwesenden des 56 Mitglieder starken Ortsverbandes gewählt.

Der bisherige und hoch geachtete Vorsitzende Hans-Günter Piechotta hat nach über 30-jähriger aktiver Mitarbeit im CDU-Ortsvorstand nicht mehr kandidiert. Nach seinem Eintritt in die CDU 1979 vor rund 40 Jahren war er zunächst seit 1986 als Beisitzer, dann als stellv. Vorsitzender und seit

2004 14 Jahre als Vorsitzender aktiv. In der Gemeindevertretung war er fast 30 Jahre, von 1986 bis 2013; zeitweise als Ausschussvorsitzender, Fraktionsvorsitzender und 2. stellv. Bürgermeister.

Sein gewählter Nachfolger Hans-Christian Westphal ist nach seinem Bachelor-Abschluss als BA Public Administration nach Stationen bei der Stadt Schenefeld, dem Kreis Schleswig-Flensburg als Verwaltungsangestellter im Amt Boostedt-Rickling tätig.

Er wurde in den Kirchengemeinderat gewählt und ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und im Sportverein in der Tennissparte. Als Beisitzer im CDU-Ortsvorstand hat er die Verbandsarbeit positiv mitgestaltet.

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Gespräch mit Reimer Böge MdEP zum nächsten mehrjährigen Finanzrahmen der EU

Zu einem Informationsgespräch mit Reimer Böge MdEP zum jüngsten Vorschlag der EU-Kommission für den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) 2021- 2027 habe ich als Vorsitzender des Landesfachausschuss Finanzen  gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Landesfachausschuss Europa Niclas Herbst am 24.05.2018 in der Hermann-Ehlers-Akademie in Kiel eingeladen.

„Neben dem EU-Austritt Großbritanniens sieht sich die EU derzeit mit einer weiteren Vielzahl interner und externer Herausforderungen konfrontiert, zu deren Bewältigung der nächste Mehrjährige Finanzrahmen der EU einen wichtigen Beitrag zu leisten hat. Der nun von der Europäischen Kommission am 2. Mai 2018 vorgelegte Vorschlag für den nächsten MFR ab 2021 ist eine geeignete Grundlage für die Verhandlungen zwischen Rat und Parlament. Die Kommission versucht den Spagat, Strukturpolitik nicht gegen Nachbarschaftspolitik und Verteidigungspolitik nicht gegen Agrarpolitik auszuspielen. Begrüßenswert sind die vorgeschlagenen Mittelerhöhungen im Bereich Grenzmanagement, Migration und Verteidigungsforschung. Angesichts der Erfahrungen mit den Verhandlungen zum laufenden MFR kommt es jetzt darauf an, dass wir unverzüglich in echte politische Verhandlungen zwischen Rat und Parlament einsteigen, damit es gelingt, bis zum Frühjahr 2019 ein Ergebnis zu erzielen, welches die EU zukunftsfester macht“, so Reimer Böge.

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