CDU-Kreisverband – 25 neue Mitglieder und neue Gesichter für den Kreistag

Kreis Segeberg – 25 neue Mitglieder sind in den letzten 6 Wochen im Kreis Segeberg in die CDU eingetreten. „Viele von unseren Seiteneinsteigern  sind  bereit zur Kommunalwahl anzutreten und Verantwortung für das Allgemeinwohl zu übernehmen,“ berichtet der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann nach der letzten Kreisvorstandssitzung im Hotel Teegen in Leezen über einen positiven Last-Minute-Trend bei den Christdemokraten. Auch im Kreistag würde es  bei einem Wahlerfolg der Christdemokraten zahlreiche neue Gesichter geben.

Der designierte CDU-Spitzenkandidat Claus Peter Dieck.

Auf dem  Kreisparteitag am Freitag, 9. November in Bad Bramstedt wird der Kreisvorstand den Mitgliedern vorschlagen, die vornominierten Mitglieder aus den Wahlkreisversammlungen zu bestätigen. Für den Wahlkreist Bad Bramstedt folgt der Kreisvorstand der einstimmigen Empfehlung des CDU-Ortsvorstandes für Christoph J. Lauff. Für den  Wahlkreis 9 (Lentföhrden) schlägt der Kreisvorstand den langjährigen Kreispräsidenten Winfried Zylka einstimmig als Direktkandidaten vor. Von den Ortsvorständen aus dem Wahlkreis war kein Vorschlag eingegangen und in Ermangelung eines zur Verfügung stehenden geeigneten Kandidaten aus der Region  hatte es auch keine Wahlkreisversammlung gegeben.

Der Kreisvorstand hat für die Listenaufstellung seine Vorschläge  bisher nur für die Direktkandidaten erstellt. Diese belegen als  aktive Wahlkämpfer  traditionsgemäß und praktischerweise die ersten Plätze. Für die nachfolgenden Kandidaturen  gehen täglich weitere Bewerbungen ein. Der Kreisvorstand wird seinen Vorschlag für die Reihenfolge  eine Stunde vor dem Parteitag beschließen.

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Brocks, Meschede und Plambeck von der CDU Henstedt-Ulzburg für die Kreistagswahl nominiert

 

Der CDU Kreisvorsitzende Gero Storjohann MdB (leitete die Wahl), Henstedt-Ulzburgs CDU Vorsitzender Michael Meschede, die Kreistagsabgeordnete Simone Brocks, Kreisvorsitzende der Jungen Union Ole-Christopher Plambeck und der stellvertretende Landrat Claus Peter Dieck.

Henstedt-Ulzburg – Am Donnerstag trafen sich die Christdemokraten aus Henstedt-Ulzburg im Hotel Scheelke um  ihre  Kandidaten für die Kreistagswahl 2013 zu nominieren.

 Für den Wahlkreis Henstedt-Ulzburg 16  (Gemeindewahlkreise 1, 2, 3, 10, 12) wurde Henstedt-Ulzburgs CDU Vorsitzender Michael Meschede  mit 22 Ja-Stimmen und  einer Enthaltung gewählt. Michael Meschede  sich  im Kreistag im Bereich der Finanzen engagieren.

 Eine deutliche Empfehlung als Direktkandidat für den Wahlkreis 17 (Gemeindewahlkreise 4 – 9) erhielt die Kreistagsabgeordnete Simone Brocks bei ihrer Wiederwahl mit 18 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen.

 Für den Wahlkreis 18 (Gemeindewahlkreise 11, 13 – 16) wurde Ole-Christopher Plambeck (26) mit 19-Stimmen, 3 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung vornominiert. Plambeck  hat zwar nicht seinen Wohnsitz in Henstedt-Ulzburg, aber seinen Arbeitsplatz seit 2005 als Steuerfachberater im Ort. Er  ist seit 2009 der Kreisvorsitzende der Jungen Union  und  hat mit seinem Vorstandsteam auch den JU Ortsverband Henstedt-Ulzburg reanimiert. Der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende ist bereits bürgerliches Mitglied im Umweltausschuss des Kreistages.

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JU kämpft für den Erhalt der Gymnasien und Regionalschulen

Aktionstag an Schulen

Ole Plambeck

Die Landtagswahl am 6. Mai ist nach Einschätzung der Jungen Union Segeberg eine Richtungswahl über die Zukunft der Schullandschaft in Schleswig-Holstein. Landesweit hat die JU daher am gestrigen Montag insgesamt 40 000 Flugblätter mit Informationen zu den bildungspolitischen Forderungen der Opposition. Im Kreis Segeberg hat die JU an insgesamt fünf Gymnasien Flyer verteilt. Weitere Verteilaktionen folgen am Dienstag und Mittwoch.

„Wir wollen den Schülern die Augen dafür öffnen, dass sich SPD und Grüne für eine Abschaffung der Gymnasien und Regionalschulen einsetzen. Wenn man auf die Forderungen der Sozialdemokraten schaut, müssten nach den derzeit geltenden Mindestgrößen außerdem allein 66 Schulen geschlossen oder umgewandelt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass die Politik die Schulen endlich in Ruhe ihre Arbeit machen lässt, anstatt schon wieder über Strukturen zu streiten. Nur so kann die Qualität von Bildung auf Dauer verbessert werden“, meint der Kreisvorsitzende Ole Plambeck.

Auch Jan Richter, Schüler am Alstergymnasium in Henstedt-Ulzburg, wünscht sich endlich Ruhe im Bildungssystem: „Die SPD fordert in ihrem Wahlprogramm die Abschaffung der Wahlfreiheit zwischen G8 und G9. Dabei kann doch die jeweilige Schule am Besten selbst beurteilen, welches Modell vor Ort am meisten Sinn macht. Die Wahlfreiheit wurde ja auch gerade erst eingeführt – ein Zwang durch die Politik hätte nur wieder Chaos zur Folge.“

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